Hotels in Wien

Wien gehört zu Recht zu den beliebtesten Zielen von Städtereisenden.

Stephansdom, Prater, Burgtheater und Schloss Schönbrunn möchte jeder einmal gesehen haben! Dazu kommen die berühmten Museen wie etwa das Kunsthistorische Museum und kulturelle Angebote. Man denke etwa an klassische Werke in der Staatsoper oder Musicaldarbietungen im „Theater an der Wien“. Was aber den meisten Touristen in Wien besonders gefällt, ist die typische Atmosphäre, die am besten im traditionellen Kaffeehaus zu spüren ist. Auch viele Hotels in Wien besitzen diese Atmosphäre. Die Auswahl an Hotels in Wien ist riesig.

Berühmter Name und viel Luxus: ein Fünf-Sterne-Hotel Das Hotel „Sacher“ zählt zu den Top-Adressen in Wien. Luxus und Tradition bilden in dem 1876 gegründeten Hotel eine Einheit. Das Hotelgebäude befindet sich in der Innenstadt, nicht weit von Hofburg und Burgtheater. Viele Touristen besuchen das hoteleigene Café, um die echte Sachertore (nach Geheimrezept hergestellt!) zu probieren. Das „Sacher“ ist ein absoltues Luxushaus (Fünf-Sterne-Superior) mit 152 Suiten und Zimmern. Die Suiten, die mit Ölgemälden geschmückt sind, bieten dem Gast außer dem Schlafzimmer noch einen extra Salon.

Viel Komfort in ruhiger Umgebung: ein Vier-Sterne-Hotel Das Hotel „Parkvilla“ liegt in einem noblen Wiener Bezirk, dem Stadtteil Döbling. Gepflegte Villen in großen Gärten prägen diesen Stadtteil. Die „Parkvilla“ ist ein Jugendstil-Haus, erbaut 1888. Das Hotel ist klein (nur 21 Zimmer), familiär und sehr komfortabel. Die Zimmer verfügen über Bad oder Dusche und WC, TV, Minibar, Wireless LAN, teilweise Balkon. Bei schönem Wetter wird im Garten gefrühstückt. Die Gegend ist ruhig und erholsam.

Touristen, die nicht so viel vom Trubel der Großstadt hören möchten, sind hier richtig. Die Innenstadt ist ein paar Kilometer entfernt. Baushaltestelle und U-Bahn-Station sind jedoch nah beim Hotel zu finden.

Die Auswahl an Mittelklassehotels in Wien ist groß!

Hotel-Pension „Altmann“ z.B. liegt im Süden von Wien, die City ist aber mit öffentlichen Verkehrsmittel leicht zu erreichen. Das Drei-Sterne-Haus bietet Appartements für zwei oder drei Personen sowie Zimmer für bis zu vier Personen. Kleine Familien können hier also günstig unterkommen. Bad oder Dusche und WC, TV, Telefon und Internetzugang gehören zur Ausstattung. Ein Drei-Sterne-Haus nah beim Prater und der Messe ist das Hotel „Cristall“. Es ist eine ideale Adresse für Messebesucher und Geschäftsleute. Auch Busreisegruppen werden hier oft willkommen geheißen. Das Hotel besitzt einen eigenen Bus- und PKW-Parkplatz. Die 55 Zimmer sind mit TV, WC, Bad, Telefon und Faxanschluss ausgestattet. Drei Appartements für bis zu vier Personen sind außerdem vorhanden. Unter den zahlreichen Drei-Sterne-Hotels in Wien seien noch drei genannt, die unmittelbar im Stadtzentrum liegen: „Zur Wiener Staatsoper“ (direkt bei der Oper), Hotel-Pension „Andreas“ (nahe beim Rathaus), „Drei Kronen“ (in der Nachbarschaft von Naschmarkt und Oper).

Einfach und gastfreundlich: preiswerte Hotels in Wien Die Zwei-Sterne- und Ein-Sterne-Hotels bieten Touristen und Geschäftsreisenden zweckmäßige Unterkünfte. Viele der preisgünstigen Häuser liegen in der City, so z.B. das Zwei-Sterne-Haus „Franzenshof“, das auch vom Flughafen aus mit der U-Bahn 7 ohne Umsteigen zu erreichen ist. Der „Franzenshof“ hat 70 Betten (auf Ein- bis Vier-Bett-Zimmer verteilt). Alle Zimmer verfügen über Dusche oder Bad und WC sowie Telefon. Das Frühstück wird vom Buffet eingenommen. Vom Ein-Sterne-Hotel „Praterstern“ ist es zu Fuß rund eine Viertelstunde bis in die Stadtmitte. Das Haus verfügt über 24 Betten, eine rund um die Uhr geöffnete Bar und Parkplätze für die Gäste.

Touristen, die für die Unterkunft nicht allzu viel Geld ausgeben möchten und die vor allem Wert auf Citynähe legen, werden mit den Ein- oder Zwei-Sterne-Häusern sicherlich hochzufrieden sein.

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CSI Experience: Ein Tag auf der Ausstellung auf dem Prater in Wien

Die CSI Experience ist gerade auf dem Prater in Wien. Da diese ab zwölf Uhr öffnet entschloss ich mich, ihr um die Mittagszeit einen Besuch abzustatten.

Es gibt verschiedene Varianten von Eintrittskarten. Neben einfachen Tickets gibt es auch Kombinations Tickets, die bspw. den Besuch des Riesenrads oder anderen Attraktionen des Wiener Praters erlauben. Spezielle Studentenpreise gibt es nicht. Das einfache Ticket für Erwachsene liegt bei ca. 12 EUR.

In der Ausstellung darf man zwischen drei Fällen wählen, die man zu lösen hat. Ich entschied mich für einen „mysteriösen“ Autounfall im Wohnzimmer.

Der Weg zur Lösung des „Falls“ geschieht über drei Schritte: zunächst besucht man den Tatort. Dort sind auf einem Erfassungsbogen alle Beweise sorgfältig aufzunehmen.

Anschliessend geht es in das Labor, in dem die Beweismaterialien analysiert werden. In meinem Fall sind das Fingerabdrücke, DNA Sequenzen und eine „virtuelle“ Autopsie an einer Puppe.

Nach der Analyse müssen die Indizien zu einem Tathergang zusammengefasst werden. Bei richtiger Auswertung erhält man das CSI Diplom, das dem Teilnehmer per Post zugeschickt wird.

Bevor man die Ausstellung verlassen kann, führt noch der Weg durch den Souvenier Shop, in dem verschiedene CSI DVD und andere CSI Utensilien gekauft werden können.

Fazit: Die Fälle sind durchaus interessant, jedoch nicht übermässig schwierig. Daher eignet sich die Aidsgelking sowohl für die ganze Familie als auch für den „nicht CSI Fan“. Besuchsdauer etwa 60-90 min.

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Eine Torte im Cafe Sacher Wien…oder: Sachertorte muss nicht sein.

Einmal in Wien und für Tortenliebhaber empfiehlt der Reiseführer einen Besuch im Cafe Sacher. Nun gut, dass bedeutet, dass auch ich einen Besuch abstatten wollte. Also gut, auf geht es ins Cafe Sacher, direkt gegenüber der Staatsoper in Wien.

Aufgrund der Berühmtheit der Torte war mir schon klar, dass der Andrang groß sein wird – gerade zur Kaffezeit. Eine Sitzplatzreservierung erschien mir sinnvoll. Aber: Fehlanzeige! Man sagte mir, dass das ehrenwerte Café keine Reservierungen annehme, vor allem nicht am Wochenende. Auf die Frage, welches die beste Zeit ist, um nicht zu lange zu warten, antwortete man trocken: Am besten vormittags, so zwischen 10 Uhr und 11 Uhr (später wird sich herausstellen, dass es an der Torte liegt, warum niemand so früh dorthin geht 😉

Nun gut, ich entschied mich, am Samstag um 17.00 Uhr dort aufzuschlagen. Und ich hatte Glück, ich musste „nur“ 10 Minuten warten, bis ich plaziert wurde. Vor der Plazierung „nötigte“ man mich, meinen Mantel an der Garderobe abzugeben (selbstverständlich gegen 1,- EUR Gebühr). Anschließend durfte ich mich in das plüschrot eingerichtete Zimmer setzen, neben diversen anderen Touristen, die offensichtlich überwiegend US-amerikanischer oder asiatischer Herkunft waren. Die Speisekarte zeigte typische Elemente Wiener Cafés: Apfelstrudel, Quark-Topfen-Strudel und natürlich auch die Sachertorte mit „Schlagobers“ (Schlagsahne). Weiterhin wurden diverse Kaffee-Spezialitäten angeboten. Ich entschied mich für die Sachertorte und eine Wiener-Melange.

Kurze Zeit später überreichte der Kellner mir wortlos den Cafe und die Torte. Die Sachertorte ist sicherlich weltberühmt, aber ist ganz klar nicht meine Lieblingstorte geworden. Schokoladig, kompakt, süß, fast schon ein wenig trocken mit leichtem Pfirsich-Aroma. Die Wiener-Melange war zwar einzigartig durch ihre Kombination aus Sahne und Milchschaumhauber, aber kraftlos, wässrig, fast wie Automaten-Kaffee. Nachdem ich gerade den letzten Bissen der Torte heruntergeschluckt habe, war sofort der Kellner da und nahm mir den Teller weg. Das Signal war eindeutig: Bitte verlasse so schnell wie möglich das Café, damit Du Platz für den nächsten Touristen machst.

Und das machte ich auch. Denn richtig wohlgefühlt habe ich mich in diesem Café nicht. Die Rechnung wies 18,20 aus. Ich gab dem Kellner 19,00 EUR. Fast wie automatisch murmelte der Kellner „Stimmt so?!“ – ich war mir nicht Sicher, ob es eine Frage oder eine Aufforderung zu Gabe von Trinkgeld sein sollte….


Fazit: Ich fand das Café ungemütlich und die Wiener-Melange war meiner Meinung nach die Schlechteste, die ich in ganz Wien getrunken habe. Der Preis für 2 Gedeck Sacher Torte und Wiener-Melange war allerdings mit 18,20 äh. 19,00 EUR noch im Rahmen dessen, was man in Wien ausgeben muss.

Meine Empfehlung: Wer gern eine original Sacher Torte in Wien probieren möchte, muss nicht unbedingt ins Cafe Sacher gehen – das Haus Sacher exportiert seine Torten auch in die umliegenden Cafés. Eine bessere Wiener-Melange kriegt man dort mit Sicherheit!