Orte der Bretagne: Der Strand von Plouhinec als 360° Panoramaaufnahme

Der Sandstrand bei Plouhinec ist eines der eindrucksvollsten Strände in der Region Finistere. Feiner, kieselarmer Sandstrand lädt zum Baden ein. Aber auch für Surfer und Spaziergänger ist der Strand bei Plouhinec ein attraktives Ausflugsziel. Wichtig ist zu beachten, dass nicht über das ganze Jahr hinweg eine Bewachung des Strandes stattfindet. Ausserhalb der Kernsaisonzeiten (Juli, August) ist der Strand oft unbewacht. Auch wenn man ausserhalb dieser Zeiten problemlos baden kann (ich habe es gemacht), sollte man der Gewalt des Meeres mit dem nötigen Respekt entgegentreten. Dass Kinder nicht unbeaufsichtigt ins Meer gelassen werden sollten, versteht sich von selbst.

Ich selber habe dieses Gebiet auch gern zum Joggen genutzt, als ich im September 2011 in einem meiner Lieblingsferienhäuser (Haus Goyat Plage) für einige Tage übernachtet habe. Von diesem Ort führen führen zwei interessante Joggingrouten:

Im Gebiet rund um Plouhinec finden Sie im Katalog von Location Bretagne übrigens weitere qualitätsgeprüfte Ferienhäuser und Ferienwohnungen, die einen Besucht wert sind.

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Bretagne Sehenswürdigkeiten: Baie des Trépassés als 360° Panoramaaufnahme

Die Baie des Trépassés (deutsch: Bucht der Toten) ist eine kleine, idyllische Bucht, die zwischen den Sehenswürdigkeiten Pointe du Raz und Pointe du Van gelegen ist und daher zur Gemeinde Plogoff gehört. Für die Entstehung des Namens „Bucht der Toten“ gibt es mehrere Erklärungen. Eine verbreitete Erklärung ist der Umstand, dass zur keltischen Zeit über diese Bucht verstorbene Personen zur Ile de Sein verschifft wurden (vgl. dazu auch den Beitrag „Sehenswürdigkeiten Bretagne: Ile de Sein – Insel im ewigen Wind“ in diesem Blog.

Die Bucht hat eine attraktiven, feindsandigen Strand und ist zusammen mit ihrer eindrucksvollen Lage eine Sehenswürdigkeit in der Bretagne, und zwar für Spaziergänger, Surfer und Meerbadende gleichzeitig.

Übrigens: Eine Liste mit qualitätsgeprüften Ferienhäusern und Ferienwohnungen rund um die Gemeinde Plogoff finden Sie in unserem Ferienhauskatalog von Location Bretagne.



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Bretagne Sehenswürdigkeiten: Der Pointe Du Raz als 360° Panoramaufnahme

Am Ende der Landschaft des Cap Sizun im Departement Finistere der Bretagne befindet sich der Pointe Du Raz, eine monumentale, schroffe Klippe, die mit einer Höhe von ca. 75 Metern ins mehr ragt. Das beeindruckende Antlitz des Pointe Du Raz hat zu seiner internationalen Bekannheit als touristisches Ausflugsziel beigetragen (vgl. dazu auch den Beitrag „Sehenswürdigkeiten Bretagne: Der Pointe Du Raz“ in diesem Blog).  In diesem Beitrag haben wir ein eindrucksvolles Video verlinkt. Etwa 7-8 Kilometer vom Pointe Du Raz entfernt liegt die die Insel Ile de Sein, die wir ebenfalls bereits in diesem Blog gewürdigt haben (vgl. dazu den Beitrag „Sehenswürdigkeiten Bretagne: Ile de Sein – Insel im ewigen Wind„). Eine weitere Attraktion in der Nähe des Pointe Du Raz ist die Baie des Trèpassés (Bucht der Toten), die wir in einem weiteren Beitrag präsentieren werden.

Unseren letzten Aufenthalt in der Bretagne haben wir genutzt, um das beeindruckende Erscheinungsbild in Form einer 360° Panoramaaufnahme festzuhalten. Wir wünschen viel Spass beim Betrachten. Übrigens: Falls Sie auf „den Geschmack“ gekommen sind: Eine Liste qualitätsgeprüfter Ferienhäuser und Ferienwohnungen in der Finistere finden Sie in unserem Ferienhauskatalog.



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Sehenswürdigkeiten Bretagne: Ile de Sein – Insel im ewigen Wind

Wer an Bord der Fähre in Audierne ablegt und Richtung Ile de Sein durch den tückischen Raz de Sein fährt, ahnt nichts von den Hunderten von zerschollenen Schiffswracks am Meeresgrund, die den gefährlichen Klippen und Strömungen zum Opfer fielen.

Nach Passieren des gewaltigen Leuchtturms „La Vieille“ auf dem Felsen Gorlebella, an dem die Fähre vermeindlich nur eine Handbreit entfernt vorbeifährt , kommt für die Passagiere eine kleine Insel, wie ein Blättchen auf dem Wasser schwimmend, zu Gesicht. Diese Insel ragt bei Flut nur ca. 1,5 m an seiner flachsten Stelle aus dem Wasser, bei unveränderter Klimaerwärmung wird sie mit seinen etwa 300 festen Einwohnern in ca. 20 Jahren gänzlich verschwunden sein.

Auf der Insel drängt sich das Leben in kleinen Häusern vorwiegend im Osten schutzsuchend zusammen. Durch seine isolierte Lage hat sich in den gewundenen Gassen die vergangene Zeit in den letzten 80 Jahren unverändert gegen den ständigen Wind und das wechselhafte Wetter verborgen gehalten.

Die männlichen Einwohner sind immer schon wagemutige Seefahrer bei der Marine oder als Fischer gewesen, die Frauen sammeln Algen zur Düngung der winzigen Felder. Doch es werden immer weniger, die bereit sind, sich dem Druck der Naturgewalten zu stellen.

Zum Ende des zweiten Weltkrieges waren es noch ca. 600 Einwohner, wovon sich die männlichen Einwohner auf den Schiffen der Invasionsflotte besonders verdient gemacht haben.

Die meisten Besucher kommen als Tagestouristen, es gibt nur einige sehr begehrte Ferienobjekte, auch diese werden überwiegend in den Sommermonaten genutzt. Im Ferienhaus-Katalog von Location Bretagne finden Sie zwar keine Feriendomizile, die direkt auf der Ile de Sein liegen, aber immerhin Ferienhäuser & Ferienwohnungen, die in Plouhinec oder Audierne liegen und sich daher ideal als Ausgangspunkt für einen Ausflug zur Ile de Sein eignen.

Seit wann die Ile de Sein bewohnt ist, weiß niemand genau, fest steht, dass hier schon vor etwa 3000 Jahren Menschen gelebt haben. Um Christi Geburt diente die Insel als Grabstätte für druidische Priester der Bretagne, deren Leichname von der Baie de Trépassés, der Bucht der Dahingeschiedenen, hierher gebracht wurde. Sicher ist auch, dass hier zur gallischen Zeit Priesterinnen lebten, die die Zukunft vorhersagen konnten.

An den vielen geheimnisvollen Tagen, mit pfeifenden Winden oder still mit wehenden Nebelfetzen und dem Rauschen der Brandung sowie dem Gekreisch der Möwen, begreift auch der Tagestourist, dass sich um diesen Inselfelsen am Ende der damals bekannten Welt viele Geheimnisse und Unerklärliches rankte. Heute noch erzählen die einheimischen Sénans Geschichten vom bag noz, vom Boot der Nacht, das schemenhaft am Horizont auftaucht, um ein Unglück anzukündigen.

Die neue Zeit steht auch auf der Insel nicht still, so gibt es längst elektrisches Licht, Gas zum Heizen und Kochen, trotzdem hat sich das Eiland seine Weite und blaue Helligkeit an schönen Tagen und sternklaren Nächte mit silbrigen Wellenkämmen, seine besondere Stimmung und Mysthik erhalten, die jeden Besucher nachhaltig in seinen Bann zieht.

In der Bretagne gibt über die Ile de Sein hinaus noch weitere interessante und sehenswerte Inseln, die sich ideal für einen Urlaub eignen. Daher gibt es im Katalog von Location Bretagne eine spezielle Rubrik, in der Ferienwohnungen & Ferienhäuser in der Bretagne zusammengefasst sind, die auf einer Insel (oder ganz in der Nähe) liegen.

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Sehenswürdigkeiten Bretagne: Der Pointe du Raz

Der Pointe Du Raz ist mit Sicherheit eines der Beeindruckendsten Orte in der Bretagne und zugleich eine Sehenswürdigkeit, die sich in Frankreich nicht vor anderen Sehenswürdigkeiten verstecken muss. Eine Felsküste in der Finistere (nahe Plogoff), ein Felskap und zugleich eines der charakteristischsten Kaps der ganzen bretonischen Küstenlandschaft. Der Point Du Raz ist international bekannt und hat sich in den letzten 20 Jahren durchaus verändert. Verändert hat sich selbstverständlich nicht die ca. 72 Meter ins Meer ragende Felszunge. Aber die Umgebung wurde teilweise wieder mit Heidebegrünung bepflanz und auch die „Touristen“ besuchen den Pointe du Raz heute „geordneter“ als noch früher: Befestigte Parkplätze und die Eintrittspflicht tagsüber sorgen für einen „geordneten“ Besuch.

httpv://www.youtube.com/watch?v=sfv-ijGZ914

In meinem letzten Aufenthalt in der Bretagne (September 2009) habe ich den Pointe Du Raz und seine Umgebung als Video in Bild und Ton festgehalten. Mal schaun, wie sich dieser Ort in den nächsten 20 Jahren entwickelt. Neben dem Pointe du Raz gibt es in Finstere und in der Bretagne nach jede Menge weiterer, beeindruckender und schöner Sehenswürdigkeiten. In unserem Ferienhauskatalog haben wir eine besondere Rubrik für Bretagne Ferienhäuser nahe Sehenswürdigkeiten und weiteren Kulturplätzen eingerichtet.  Dort finden Sie natürlich Unterkünfte nahe des Pointe Du Raz (Empfehlung: ein Ferienhaus in der Umgebung von Plogoff). Aber auf weitere Ferienhäuser & Ferienwohnungen nahe weiterer Sehenswürdigkeiten & kulturell attraktiven Orten, über die wir in dieser Serie nach und nach berichten werden.

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Regionen der Bretagne: Der Golf von Morbihan

„Mor Bihan“, das bedeutet übersetzt „kleines Meer“, dieses Gebiet der südlichen Bretagne kann man als besonders reizvolles, und von der übrigen Bretagne, schon aufgrund seines besonders mediterranen Klimas sehr unterschiedlichen Teil ansehen.

Nach der bretonischen Legende überschwemmten die Tränen von unglücklichen Feen das Festland, als vor den Menschen ihr Zauberland verlassen mussten. Ihre Haarkränze verwandelten sich in die 365 Inseln, die anscheinend im Tränenmeer schwimmen.

Die Morbihan bieten einige der schönsten Strände in der Bretagne

Dieses Binnenmeer, wie der Name schon sagt „kleines Meer“, ist mit dem Atlantik nur durch einen schmalen Engpass verbunden, der zwischen der „Pointe de Kerpenhir“ auf der Halbinsel von Locmariaquer im Westen, und der „Pointe de Bilgroix“ auf de Halbinsel de Rhuys im osten liegt. Das Binnenmeer ist etwa 20 km breit, und es dringt etwa 15 km in Landesinnere vor.

Die gesamte Küste des Morbihan ist den Gezeiten des Atlantiks stark unterworfen, die Ebbe und auch die Flut bewegen sich mit einer Geschwindikeit von etwa 10 km/h. hierdurch verändern sich die tiefen Mündungen, Ausbuchtungen und Landspitzen sowie auch die vielen kleinen Inseln im Meer im ständigen Gezeitenwechsel.

Hier findet man eines der größten Vogelreservate Europas, Myriaden von Flugenten, Stelzvögeln und Möwenarten beleben das Meer und die Strände. Ein Fünftel des Weltbestandes an kurzschnäblern trifft man hier zur Brutsaison.

Der fluß Auray begrenzt den Golf im Osten. Die malerische Stadt Auray liegt an seinen Ufern, sie besteht im Wesentlichen aus zwei Stadtvierteln: St. Goustau mit seinem Petit-Port, mit viele Gässchen und Häusern aus dem 15. Jahrhundert. Der Hauptort befindet sich auf der rechten Seite des lochs mit vielen alten Kirchen und einem herrlichen Promenadenweg über dem Fluß in einer Anhöhe entlang. Hier finden auch Ende Juli die bedeutendsten Prozessionen im 6 km entfernten Nachbarort St-Anne d’Auray statt. Zehntausende von Pilgern und Touristen zieht es dann extra in diesen Ausflugsmagnet mit der historischen Umgebung mit unzähligen kleinen Restaurants und Cafés.

Die Halbinsel von Rhuys, die als langgestreckte Halbinsel aus Schiefergestein, die den Golf von Morbihan gegen den Atlantik abschirmt verhilft aufgrund des milden Klimas und der mediterranen Vegetation mit Palmen, Bananen und Kakteen nicht zu Unrecht zum Ruf der äußerst angenehmen Sommerfrische mit langezogen, flach ins Meer gehende Sandbuchten und schattigen flachen Kiefernwäldchen. Von Port Navalo, an der äußersten Westspitze der rhuys-halbinsel, über port de crouesty und Kerjouanno, Arzon, Penvins, Damgan und Gildas de Rhuys reihen sich die weitläufigen Strände und kleinen Badebuchten, die auch heute noch Platz und Luft und Sonne touristische Freuden versprechen.

Last, but not least sei die Hauptstadt des Departements Morbihan, Vannes, erwähnt mit seiner historischen Altstadt und dem quirligen Hafen und den luxeriösen Jachten. Hier spürt man die Anziehungskräfte des Atlantiks und die Ruhe weitläufiger Landschaften.

Gepflegte und qualitätsgeprüfte Ferienhäuser im Morbihan finden Sie übrigens im Ferienhaus Katalog von Location Bretagne. Dort können Sie sich Unterkünfte für Ihren Urlaub bequem online aussuchen und buchen.

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Augenzeuge-Bericht: Algen in Tregunc / Trevignon, Bretagne

In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich Vor-Ort-Eindrücke und Augenzeugen-Berichte der Algen-Situation in der Bretagne. Ich halte diese Informationen für sehr wichtig, da in den Massen-Medien der Eindruck erweckt wird, die gesamte bretonische Küstenlinie sei von einer riesigen Algenplage bedroht (Stichwörter: Algenpest, Killeralgen, Todesalgen usw.). Unsere bisherigen Berichte zeigten: Das Gegenteil ist der Fall, die bretonische Küstenlinie ist mit über 2700 km so lang, dass unmöglich von einem generellen Problem gesprochen werden kann.

Heute veröffentliche ich einen Augenzeugen-Bericht von unserer Partner-Agentur Thomas Zinecker, der viele Ferienhäuser und Ferienwohnungen in der Bretagne aus unserem Katalog betreut. die Situation in und um Tregunc bzw. Trevignon (Finistere):

Zusammenfassung: Von Algen bzw. einer unangenehmen Ansammlung von Algen ist nichts zu sehen.

Strände in der Umgebung der Stadt Tregunc

Blick auf einen Strand in Tregunc, Bretagne im Juli 2009. Keine Algen erkennbar.
Blick auf einen Strand in Treguc im Juli 2009. Keine Algen Probleme erkennbar.

Der Strand von La Baleine im September 2009 mit Creperien und Restaurantes. Keine Algenprobleme erkennbar.
Der Strand von La Baleine im September 2009 mit Creperien und Restaurantes
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Algenpest in der Bretagne? Vor-Ort Eindrücke von Algen und Stränden aus erster Hand…

Algen in der Bretagne – ein Problem?

Seit einigen Tagen liest, sieht und hört man in den Medien wieder mehr aus der Bretagne. Leider sind es diesmal nicht besonders schöne Nachrichten, die Zeitungen, Radio- und TV-Sender uns nach Deutschland schicken: In der Bretagne gibt es Algen! Nun, mag sich der interessierte Leser denken, Algen sind an sich nichts besonders, vor allem nicht an Küstenregionen und Stränden. Denn Algen  gehören zu den ältesten Organismen unserer Erde und bilden als Pflanze die Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten.

In der Bretagne sind unberührte, saubere Strände und klares Wasser immer noch der Normalfall.
In der Bretagne sind unberührte, saubere Strände und klares Wasser immer noch der Normalfall.

Und: Algen sind gesund – sie werden nicht nur als Delikatesse in Sushi verarbeitet sondern auch in Tablettenform als wahre Gesundmacher von Fitness-  und Wellness-Begeisterten geschätzt. Manche Wissenschaftler schätzen Algen als wichtigsten Rohstoff- und Energielieferanten der Zukunft ein und lassen diesen Pflanzen daher eine wichtige Rolle als Retter der Menschheit aus der Energie-, Rohstoff und Klimakrise zukommen. Algen sind also Pflanzen, die eine wichtige Rolle für uns Menschen einnehmen. Daher hat die Bretagne schon lange eine ganz besondere Beziehung zu diesen Meerespflanzen: In der  Algenforschung ist die Bretagne weltweit führend und das Unternehmen Thalado in Roscoff stellt aus Algen kosmetische Produkte (bspw. Gesichtspflege, Badezusätze, Entspannungsprodukte) her.

Algen sind gesund und machen schön – warum nun die Aufregung?

Wenn man die aktuelle Berichterstattung über die Bretagne liest, könnte man meinen, Algen sind gefährlich und stellen eine Bedrohung für den Menschen dar. Focus-Online schreibt bspw. von „Giftigen Algen am Atlantikstrand“ oder von „Wissenschaftlern, die vor Todes-Algen in der Bretagne“ warnen. Auch in anderen Presse-Publikationen wird ein ähnlich reißerischer Tonfall gewählt, so schreibt bspw. die angesehene Süddeutsche Zeitung schlicht vom „Grünen Tod„.

Auch wenn ich die aufklärerische Funktion der Massenmedien schätze, muss ich hier doch deutliche Kritik an der journalistischen Seriösität dieser Zeitungen üben. Denn: Algen selbst sind weder giftig noch tödlich. Ein Problem ergibt sich aus einem Fäulnisprozess, bei dem offensichtlich Schwefelwasserstoff ensteht, ein Gas, dass für Mensch und Tier ab gewissen Konzentrationen gesundheitsschädlich sein kann. Problematisch wird dies für den Besucher vor allem bei Ebbe, Windstille (die Fäulnisgase werden nicht weggeweht) und an Stellen mit *sehr* vielen Algen.

Welche Vor-Ort Eindrücke können wir beobachten?

Bei allen Bildern aus der Presse, die leicht den Eindruck erwecken können, die gesamte Bretagne sein ein einziger Algenteppich, sollte nicht vergessen werden, dass die Bretagne ein riesiges Flächenland ist (vergleichbar bspw. mit der Fläche des deutschen Bundeslandes Brandenburg). Auch die Küstenlinie erstreckt sich über 2730 km, das sind ca. 3,5mal soviele Kilometer wie die Entfernung zwischen Hamburg und München. Es ist also völlig unangemessen, von einem Problem auszugehen, dass die gesamte Bretagne betrifft.

Daher habe ich mich entschlossen, Ihnen hier Eindrücke zu schildern, die wir vor Ort gewonnen haben. Die „Vor-Ort-Eindrücke“ werde ich regelmäßig erweitern und aktualisieren. Hier erweist es sich als vorteilhaft, dass Location Bretagne in den verschiedenen Gebieten der Bretagne auf ein umfangreiches Netzwerk von Partner-Agenturen zurückgreifen kann, die selbst in der Bretagne wohnen und sich daher ein ungefiltertes Bild der Situation machen können.

Eindrücke aus dem Morbihan

Aus dem Morbihan (speziell Golfe du Morbihan und Prêsqu’ile de Quiberon) teilt mir unsere Partner-Agentur Hubert Britz aus Arzon folgendes mit (Herr Britz betreut in unserem Katalog viele Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Morbihan):

„Wie jeder lebende Organismus benötigen auch die Algen, wenn sie sich ausbreiten sollen, ein entsprechendes Umfeld. Wie es aussieht, sind flache Wattgebiete insbesondere in den Mündungsbereichen von Flüssen für die Grünalgen vorteilhaft. Es gibt genügend Licht und der Eintrag von aus der Landwirtschaft stammenden Nitraten ist besonders hoch.

An der Atlantikküste der Halbinsel Rhuys fehlen diese Voraussetzungen fast vollständig. Die Klippen fallen sehr steil bis auf grosse Tiefen ab, die Sandstrände bieten nicht ausreichend Nährstoffe für die Grünalgen. Es gibt an der Ozeanküste der Halbinsel keine Buchten in denen das Wasser so ruhig steht, dass sich Sedimente absetzen könnten, die den Grünalgen ein vorteilhaftes Umfeld für ein Massenwachstum bieten könnten.

Auf der Golfseite gibt es am östlichen Golfende einige ausgedehnte Wattgebiete, die entsprechend ruhig sind. Bis jetzt gibt es dort (und gab schon immer) einige wenige, begrenzte Flächen auf denen Grünalgen vorkommen. Für ein masenhaftes Auftreten fehlt allerdings ein ausreichender Eintrag an nitrathaltigem Süsswasser. Zudem sind diese Gebiete zu Fuss nicht zu erreichen und schon von Natur aus nicht als Badegebiete geeignet.

Die hier an den Stränden vorkommenden Algen zählen zu den Braun- oder Rotalgen, die nicht nur nicht schädlich sind, sondern, im Gegenteil, zu medizinischen Zwecken und sogar in der Diätküche genutzt werden.

Fazit: Nach dem heutigen Wissensstand gibt es hier kein Algenproblem, dass Badefreuden verhindern oder gar die Gesundheit der Badenden gefährden könnte. Die Strände sind von fröhlichen Menschen bevölkert, die die Freuden, die Meer, Sonne und Strand bieten, in vollen Zügen geniessen.“

Aus dem Morbihan teilt mir unsere Partner-Agentur Laurence Berlin aus Crac’h folgendes mit (Frau Berlin betreut in unserem Katalog viele Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Morbihan):

„Hier soweit diesen ganzen Sommer nichts dergleichen zu vermerken. Soweit bekannt, sind die Côtes d’Armor (Dpt 22), zwischen Dinaard uns St-Brieuc, aber letztes Jahr betroffen gewesen!
Es ist dort auch eher wahrscheinlich, weil am Ärmekanal gelegen, das flacher ist, als bei uns hier unten.
Wir liegen hier direkt am offenen Atlantik, das ist eine ganz andere Geschichte als im Ärmelkanal oder an der Ostsee zum Beispiel.

Also: Entwarnung, keinen Grund zur Sorge an der Morbihan-Küste.“

Eindrücke aus dem Finistére

Aus dem Finistére teilt mir unsere Partner-Agentur Marion Sunderbrink aus Plogoff folgendes mit (Frau Sunderbrink betreut in unserem Katalog viele Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Finistére):

„Auch für die „Baie d’Audierne“, das „Cap Sizun“ und die „Prèsqu’île de Crozon“ besteht keine Gefahr.

Diese bestimmte Grünalge entwickelt sich vor allem in Bereichen mit geringen Wassertiefen, weil sie Licht braucht, um sich zu vermehren. Wenn diese Alge noch lebt und grün ist, ist sie nicht giftig. Toxische Gefahr besteht erst dann, wenn die Algenberge liegen bleiben und anfangen zu „verwesen“. Erst dann entsteht das auch für den Menschen giftige „sulfure d’hydrogène“.

Betroffene Gemeinden geben dann Warnhinweise aus über die wir hier vor Ort informiert sind. Hinzufügen sollte man, dass das Grün-Algenproblem nicht erst seit gestern existiert. Ökologen, Umweltschützer, die Grünen hier in der Bretagne machen seit vielen Jahren aufmerksam auf dieses Problem. Doch wie immer muss erst Schlimmes passieren, bis die Politik reagiert. Dass es nun über Frankreichs Grenzen hinaus in der Presse zum Thema gemacht wird, zwingt nun hoffentlich endlich zum Handeln.

Wir verfolgen hier aufmerksam vor Ort die Entwicklung, sind ökologisch orientiert und setzen uns für Veränderungen ein.“

Auch unsere Partner-Agentur Mariette Adolfs aus Saint-Jean teilt mir folgendes mit:

„Hier im Pays Bigouden und Finistère Sud haben wir keine Probleme, es besteht m.E. keine Gefahr. Es gibt keine oder sehr wenig Zuchtbetriebe [mit Düngemitteleinsatz] hier.“

Eindrücke aus Cotes d’Armor

Aus Cotes d’Armor teilt mir unsere Partner-Agentur Claudia Fischer folgendes mit (Frau Fischer betreut in unserem Katalog viele Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Cotes d’Armor):

„…diese – seit Jahren bestehende – Algenpest tritt fast ausschliesslich in und um Plestin-les-Grèves und St. Michel-les-Grèves auf. Sie entsteht durch zuviel Stickstoff aus den Schweine-Intensivzuchten und deren Abwässern. Für die anderen Gebiete besteht m.E. keine Gefahr.“

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Bretagne Urlaub geplant? Informationen, Meinungen & Meer… [Teil 1]

Einführung

Ist die Bretagne als Urlaubsziel in die engere Auswahl gefallen oder steht ein Urlaub in der Bretagne schon so gut wie fest? Gerade wenn man diese Region in Frankreich noch nie bereist hat, sollte man sich vorher informieren! In diesem Blog-Artikel versuche ich, wesentliche Quellen mit attraktiven und weiterführenden Informationen zusammen zu stellen.

Warum schreibe gerade ich diese Zusammenstellung? Als Mitglied des Location Bretagne Teams bin ich derjenige, der vermutlich das distanzierteste Verhältnis zu dieser Region hat. Keine Frage, ich habe die Bretagne unzählige Male bereist und ich mag diese Region. Privat mag ich aber auch andere Regionen in Frankreich (bspw. Provence oder Cote Azur) und auch völlig andere Länder als Urlaubsziel. So hat mir mein letzter Urlaub in Deutschland im Ostseebad Binz auf Rügen aber auch bspw. mein Urlaub in Spanien auf den Balearen (Ibiza) und auf dem südlichen spanischen Festland (bei Malaga) sehr gut gefallen. Es gibt viele Seiten im Netz über die Bretagne, die sogar von einer „Liebe“ zur Bretagne sprechen oder von einer einzigartigen (teils „intimen“ Verbindung) zu dieser Region. Ist ja auch klar, denn gerade diese „Bretagne-Fans“ spüren die intrinsische Motivation, sich die Mühe zu machen und eine eigene Bretagne Informationsseite ins Netz zu stellen. Eine weitere Gruppe  „Bretagne-Informationsbereitsteller“ sind Reiseanbieter, Fremdenverkehrsbüros und Ferienhausvermittlungen, bei denen sicherlich auch ein kommerzielles Interesse zur Informationsveröffentlichung beiträgt. Als dritte große Gruppe sind noch Bretagne-Auswanderer zu nennen, die sich möglicherweise im „Heimatland Deutschland“ noch einmal mit Informationen aus „erster Hand“ zurückmelden möchten.

Allen drei Gemeinsam ist: Die Informationen können nicht wirklich objektiv sein, denn 1.) Liebe macht bekanntlich blind, 2.) kommerzielle Anbieter werden sicherlich die Region für den Urlaubswilligen so attraktiv wie möglich erscheinen lassen und 3.) Auswanderer würden ja ihre eigene tiefgreifende Lebensentscheidung in Frage stellen, wenn die neue Heimat nicht in den höchsten Tönen gelobt würde.

Bretagne aus Sicht eines Reisenden

Denn die Bretagne ist groß (laut dem Wikipedia-Artikel über die Bretagne hat sie eine Fläche von etwa 27.208 km²). Aus Sicht eines deutschen Urlaubers ist das nur etwas weniger Fläche als Brandenburg bzw. knapp ca. drei Viertel der Fläche von Nordrhein-Westfalen). Für einen Österreicher sind das ca. 1/3 und für einen Schweizer etwa 2/3 der Fläche des Heimatstaates.

Ich bin mit dem Auto innerhalb von zwei Tagen durch die Bretage gequert (vom äußersten Süden der Morbihan, genauer eigentlich schon im Norden von Loire-Atlantique bei La Baule) entlang der Atlantikküste bis zum Norden der Côtes d’Armor, bei St. Brieuc). Und ich muss sagen, landschaftlich *und* architektonisch liegen zwischen diesen beiden Extremen Welten, ähnlich als wenn man in Deutschland vom norddeutschen Emsland ins Schwabenland fährt. Während der Süden der Bretagne architektonisch deutlich „mediterran-französischer“ erscheint, wirkt die Finistére plötzlich und fast schon abrupt „irisch-keltisch“ und die Côtes d Armor weitläufig und unberührt-nordisch (aber nicht skandinavisch-schwedisch, sondern eher wie eine nördliche Schwarzwaldregion).

Auch klimatisch und an den Stränden drücken sich diese Unterschiede aus: Die Luft und das Klima in der Morbihan wirkt deutlich lieblich-milder, während sie in der Finistere rauh-keltischer und in der Côtes d Armor irgendwie dazwischen erscheinen.

Dieser Eindruck setzt sich auch beim Erscheinungsbild der Ortschaften (insbesondere der touristikaffinen Seebäder) fort. Die Stand- und Küstenpromenade von La Baule (Loire-Atlantique) hat mich eindeutig an die (mondäne) Promenade von Nizza an der Côte Azur erinnert. Die Badeorte angefangen in der Region um Sarzeau bis Concarneau bzw. Loctudy erschienen zwar französisch, meist noch leicht mediterran und mondän, konnten aber vom Erscheinungsbild eine gewisse Verwandschaft zu schönen Seebädern an unserer Ost- und Nordsee in meiner Sicht nicht vollständige ablegen (wobei die Tendenz eher zu unserer Nordsee zeigte, je weiter man sich dem nördlicheren Concarneau nähert). Ab Penmarc’h gibt es dann einen wahrgenommen Bruch hin zum keltischen Erscheinungsbild, das jeglichem Vergleich mit deutschen Seebädern entbehrt.

Auffallend ist hier auch, das ab diesem Punkt die Orte wahrgenommen weniger kommerzielle Touristikangebote bieten (Bars, Cafés, Bootsverleih etc.) bzw. diese Angebote auf den Besucher deutlich dezenter wirken. Dieser Eindruck setzt sich angefangen von Penmarc’h bis nach Brest fort.

Ab Brest erscheint die Besiedelung dann deutlich weitläufiger und gröber gestrickt.

Weiterführende Informationsquellen zur Bretagne

Im Folgenden habe ich einige Seiten zusammengestellt, die aus meiner Sicht einen guten Einstieg in das Thema „Bretagne“ bieten. Bei dieser Zusammenstellung habe ich mich bewusst deutschsprachige Quellen beschränkt.

Allgemeine Informationsseiten

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Côtes d’Armor: Die Côte de Granit Rose

perros_43Die Vielfalt der Bretagne liegt zum Einen in der Schönheit der Landschaften, aber sie beruht auch auf ihrer Vielfältigkeit : es ist eine Landschaft der Gegensätze – die wahre Perfektion der Natur liegt in der Schönheit, die durch Natur entsteht. Wie eine ausdrucksstarke Physiognomie oder ein beeindruckendes Kunstwerk entsteht auch hier der faszinierende Reiz durch Asymetrie und unerwartete Widersprüche und nicht durch kontrastarme Perfektion. Der erste dieser Gegensätze ist der krasse Unterschied, der die Landstriche des Armor (die Küste) von denen des Argoat, des Landesinneren unterscheidet.

Ohne sich von der Küste zu entfernen findet man hinreissende Kontraste, die das Auge des Betrachters nicht unberührt lassen können. Die Mehrzahl der bretonischen Küsten dominieren das Meer von der Höhe ihrer abrupten, grauen Granitfelsen aus, doch wenn man sich Ploumanac’h oder Perros Guirec im Département Côtes d’Armor nähert, bezaubern diese Felsen, die man glaubte, schon zu kennen, durch sanftere, eher runde Formen, deren Farben in sanftem Rosa schimmern.

Die Einzigartigkeit dieser Landschaft, grandios, beeindruckend und doch nicht hart, macht die Côte de Granit Rose zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ferienhäuser an der Côte de Granit Rose finden Sie z.B. im Ferienhaus-Katalog von Location Bretagne.

Tregastel

Der Ursprung dieser rosa getönten Felsen, heute umgeben von einer absolut typischen Architektur, die sich gänzlich von der des Départements Finistère unterscheidet, liegt 300 Millionen Jahre zurück. Als die bretonischen Felsen sich in ihrer Formation befanden, näherte sich eine riesige Magmamenge der Erdkruste. Sie blieb mehrere Millionen Jahre erhalten und bildete im Laufe dieser Zeit die Kristalle, die heute die Felsen sind. Die bizarren Formen jedoch, die heute diese Felsen charakterisieren, beruhen auf dem Wind und den unablässlichen Angriffen der Flut. Vielleicht lässt uns die unendliche Schönheit, die wir an dieser Küste sehen, bewusst werden, dass auch dies, an der Skala des Universums gemessen, vergänglich ist, und dass die Riesen von heute morgen noch mehr angegriffen sein werden.

3 km vor der Stadt Roscoff liegt die Insel Batz, ca. 3.5 km lang und 1.5 km breit, mit einer Fläche von ca. 350 ha. Von 878 bis 882 diente sie dem Wikinger Hasting und seinen Drakkaren als Ausgangsbasis.

Ab 1815 gewinnt die Segelmarine an Bedeutung und gestattet der Insel eine deutliche Weiterentwicklung, aber ab dem Ende des Jahrhunderts werden die Segelschiffe durch Dampfschiffe ersetzt. Während des 2. Weltkrieges wird Batz von den Deutschen besetzt, die sie am 7. August 1944 nach der Zerstörung der beiden Festungen, der beiden Mühlen und zahlreicher Häuser verlassen. 1965 wird die Estacade, eine 800 m lange Brücke gebaut, die das Ablegen auch bei Niedrigwasser gestattet. Bei Hochwasser legt man vom alten Hafen in Roscoff aus ab.

Nach einer Viertelstunde Überfahrt kann die Entdeckungsreise auf der Insel beginnen, u.A. die Besichtigung des Jardin Georges im Osten der Insel, der eine Vielfalt an tropischen Pflanzen bietet.

Am anderen Ende der Insel können Sie die 44 m des Leuchtturms erklimmen und sich von der Schönheit des Ausblicks bezaubern lassen. Die Ile de Batz ist auch ein privilegierter Ort für die Beobachtung zahlreicher Vogelarten, die die westlich gelegenen Sumpfgebiete zum Nisten gewählt haben. Hier befindet sich auch das Reich der Silbermöwen. Beschliessen Sie Ihren Ausflug mit der Besichtigung des „Trou du serpent“ (« Schlangenloch »), wo man die Boreal-Fulmare beobachten kann.

In Richtung der Sept-Iles (Sieben Inseln)

Ein paar Meilen von der Côte de Granit Rose entfernt, zwischen Perros Guirec und Trégastel, befindet sich eine unberührte Inselgruppe von ca. 40 ha, auf der eine Vielfalt von Seevögeln zu Hause sind : – Basstölpel

– Papageientaucher
– Kormorane
– Silbermöwen
– Kleine Pinguine

– Puffins
– Seeschwalben
– Möwensturmvögel
– Alke
– Dreifingermöwen

Die Inselgruppe steht seit 1912, auf der Initiative der Vogelschutzliga beruhend, geschützt und gilt seit 1976 als offizielles Vogelschutzgebiet des Umweltministeriums.

Sie zählt über 20 000 Vogelpaare. Allein auf der île Rouzic lebt eine Kolonie von 15 122 Basstölpelpaaren.

Die Inselgruppe umfasst :
– die île Cerf
– die île Plate
– die île Aux Moines (Touristen zugelassen)
– die île Bono
– die îles Costans
– die île Malban und
– die île Rouzic .
Die Inseln können mit dem Schiff von Mai bis Oktober umfahren werden.

Die l’île aux Moines :

In 35 minutes können Siçe die gesamte Insel besichtigen. 2 Leuchtturmwächter wohnen ständig hier. An der Westspitze kann ein unter Louis XV erbautes Fort besichtigt werden. Ein beeindruckendes Panorama über die gesamte Inselgruppe kann von hier aus betrachtet werden. Ablegen von : – Perros Guirec
Gare Maritime – Strand von Trestraou

– Hafen von Ploumanac’h

– Trégastel
Strand von Coz-Pors

– Hafen von Port Blanc
Weitere Information sind bspw. in den Wikipedia Einträgen zum Thema „Bretagne“ und „Côte de Granit Rose“ zu finden.

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