Lösung für 36 Cube gefunden

Dieser Beitrag ist eher etwas untypisch für diesen Blog, aber ich möchte unseren Lesern die folgende (großartige) Entdeckung nicht vorenthalten, die ich über die Weihnachtstage gemacht habe: Ich habe die Auflösung für das Puzzlespiel „36 Cube“ von Thinkfun gefunden. Der Hersteller selbst nennt dieses Spiel „das schwierigste Puzzlespiel der Welt“. Angeblich sollen erst wenige Menschen die Lösung kennen (wer’s glaubt? ;).  Nun ja, einige wollen das Puzzle mit dem bekannten Zauberwürfel von Rubik vergleichen. Ich selbst würde dies nicht mehr so gern tun, dazu aber gleich mehr.

Im Puzzle müssen farbige Spielstifte auf einem quadratischen Brett derart angeordnet werden, dass sowohl vertikal als auch horizontal niemals gleiche Farben in einer Reihe anzutreffen sind. Das Gemeine daran ist: Die Spielstifte sind zusätzlich noch in der dritten Dimension (Höhe bzw. Tiefe) unterschiedlich. Es ist aber Pflicht, dass diese Höhenunterschiede ausgeglichen werden, so dass das Spiel im Endzustand exakt eine Ebene hoch ist.

Ich habe viele Stunden mit dem Suchen der Lösung verbracht. Zuletzt hat mir aber ein guter Hinweis aus dem englissprachigen Internet geholfen: Der Hersteller hat nämliche einen recht gemeinen Trick eingebaut, der erfolgreich eine Lösung verhindert hat. Ich persönlich finde diesen Trick nicht sonderlich fair, hat er doch im Gegensatz zur Produktbeschreibung nicht ausschließlich mit logischem Denken zu tun. Daher habe ich mich auch entschlossen, die Lösung für 36 Cube hier zu posten.

Wenn Sie also die Lösung für 36 Cube erfahren möchten, lesen Sie weiter. Ansonsten bitte hier mit dem Lesen abbrechen 😉

Damit die Auflösung nicht gleich ins Auge fällt, habe ich die „Enthüllung“ des Herstellertricks und Fotos von zwei möglichen kompletten Lösungen in meinen (separaten) privaten Blog gestellt. Also überlegen Sie es sich, ob Sie gleich dem Link folgen möchten und weiterlesen.

Die Lösung für 36 Cube finden Sie unter diesem Link, der zu meinem privaten Blog führt.

Viel Spass weiterhin und ich hoffe, es hilft Ihnen?

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HTML_AJAX aus dem PEAR-Framework mit JsMin zu schlankerem JavaScript Code optimieren

Im Ferienhauskatalog von Location Bretagne nutzen wir eine typische LAMP-Installation. Einige Funktionen des Katalogs (bspw. die Geo-Suche) werden durch AJAX-Technologien unterstützt, die das HTML_AJAX Paket aus dem PEAR-Framework nutzen. Dieses Paket wird entwickelt und unterstützt von Elizabeth Smith, David Coallier, Joshua Eichhorn (er stellt auch eine gute Dokumentation bereit), Laurent Yaish und Arpat Ray.

Insgesamt finde ich das Paket sehr gelungen und auch nutzbar, obwohl es leider seit 16.6.2008 im Beta-Stadium (0.5.6) „verharrt“. Dafür steht es unter eine L-GPL Lizenz und lässt sich als Bestandteil von PEAR bequem mit dem PEAR-Installer installieren und updaten. Zusammengefasst lassen sich mit HTML_AJAX PHP-Funktionen und Klassenmethoden als AJAX-Funktionen registrieren, so dass der PHP-Code komfortabel als JavaScript-Code bereitgestellt wird und sich so bequem aus JavaScript aufrufen lässt.

Einen gravierenden Nachteil hat das Paket jedoch: Der generierte JavaScript-Code ist alles andere als „kompakt“. Zwar lässt sich der Code mit gzip komprimieren, doch führt dies dennoch regelmäßig zu schlechten Bewertungen mit YSlow! oder Google Page Speed. Folgender Beispielcode zeigt, wie die Kompression mit gzip aktiviert wird:

//a session is required(you can also set session.auto_start=1 in php.ini)
session_start();
include ‚HTML/AJAX/Server.php‘;
$server = new HTML_AJAX_Server();
// activate gzip compression
$server->compression[‚enabled‘] = true;
$server->handleRequest();

Ein Ausweg ist die Aktivierung von „packJavaScript“, die wie folgt aktiviert wird:

//a session is required(you can also set session.auto_start=1 in php.ini)
session_start();
include ‚HTML/AJAX/Server.php‘;
$server = new HTML_AJAX_Server();
// activate gzip compression
$server->compression[‚enabled‘] = true;
// activate pack javascript
$server->ajax->packJavaScript = true;
$server->handleRequest();lan

Dadurch wird der Code schon deutlich kompakter, da überflüssige Zeilenumbrüche etc. weggelassen werden. Die Testergebnisse bei YSlow! und Page Speed werden besser, allerdings sind sie noch lange nicht optimal. Statt dessen zeigte Page Speed bei mir immer noch mögliche Verbesserungsraten von ca. 1/3 an. Doch wie können wir den Code noch kompakter und schlanker machen? Standardmäßig leider gar nicht, statt dessen sind Modifikationen am HTML_AJAX Paket notwendig.

Mein Ansatz besteht darin, die Bibliotheken JsMin für PHP von Ryan Grove bzw. die nochmals optimierte Version JsMin+ für PHP von Tino Zijdel in den „Packalgorithmus“ von HTML_AJAX zu integrieren. Dafür habe ich die Methoden packJavascript aus dem HTML_AJAX Paket (Klassenname: AJAX.php) insoweit modifiziert, dass nun über die zusätzliche öffentlich verfügbare Objekteigenschaft packJavaScriptEngine ausgewählt werden kann, mit welchem Mechanismus der JavaScript Code optimiert werden soll. Dabei muss als Stringparameter einer der folgenden Werte angegeben werden ORIGINAL, JSMIN oder JSMIN+.

In ersten Tests funktionierte die modifizierte Version problemlos. Die Nutzung von JsMin erzeugte nochmals deutlich kompakteren JavaScript Code, so das die Testresultate von YSlow! oder Google Page Speed immerhin „grün“ wurden. Allerdings wurde noch immer bemängelt, dass der JavaScript Code noch kompakter sein könnte. Die Nutzung von JsMin+ brachte dann die erhoffte „Erlösung“: Der Code wird derart kompakt, dass bei Tests nichts(!) nichts mehr zu bemängeln haben.

Den beispielhaften Aufruf meiner modifizierten Version unter Nutzung von JsMin+ zeigt folgender Beispielcode (dabei muss die Bibliothek jsmin.php bzw. jsminplus.php seperat eingebunden werden – beide Bibliotheken können kostenlos auf den Seiten der Autoren geladen werden):

// jsminplus.php must be required because it’s not provided by HTML_AJAX!
require_once ‚jsminplus.php‘;

$server = new HTML_AJAX_Server();
$server->compression[‚enabled‘] = true;
$server->ajax->packJavaScript = true;
// Use JsMin+ to compact JavaScript
$server->ajax->packJavaScriptEngine = ‚JSMIN+‘;
$server->handleRequest();

Die modifizierte Version von AJAX aus dem PEAR-Paket HTML_AJAX kann hier heruntergeladen werden. Ich habe die Modifikation ebenso wie die Originalautoren unter eine LGPL Lizenz gestellt.

Über Kommentare, Verbesserungsvorschläge und Anregungen freue ich mich sehr!!

/**
* Makes JavaScript code smaller, using 3 possible engines: JsMin for PHP, JsMin+ for PHP or the orginial one provided by the authors of HTML_AJAX
*
* @param string $input Javascript to pack
*
* @access public
* @return string packed javascript
*/
function packJavaScript($input) {
switch($this->packJavaScriptEngine) {
case ‚JSMIN‘:
return JSMin::minify($input);
break;
case ‚JSMIN+‘:
return JSMinPlus::minify($input);
break;
default:
return $this->_packJavaScript($input);
}
}
/**
* Make JavaScript code smaller
*
* Currently just strips whitespace and comments, needs to remain fast
* Strips comments only if they are not preceeded by code
* Strips /*-style comments only if they span over more than one line
* Since strings cannot span over multiple lines, it cannot be defeated by a
* string containing /*
*
* @param string $input Javascript to pack
*
* @access private
* @return string packed javascript
*/
function _packJavaScript($input)
{
$stripPregs    = array(
‚/^\s*$/‘,
‚/^\s*\/\/.*$/‘
);
$blockStart    = ‚/^\s*\/\/\*/‘;
$blockEnd      = ‚/\*\/\s*(.*)$/‘;
$inlineComment = ‚/\/\*.*\*\//‘;
$out           = “;
$lines   = explode(„\n“, $input);
$inblock = false;
foreach ($lines as $line) {
$keep = true;
if ($inblock) {
if (preg_match($blockEnd, $line)) {
$inblock = false;
$line    = preg_match($blockEnd, ‚$1‘, $line);
$keep    = strlen($line) > 0;
}
} elseif (preg_match($inlineComment, $line)) {
$keep = true;
} elseif (preg_match($blockStart, $line)) {
$inblock = true;
$keep    = false;
}
if (!$inblock) {
foreach ($stripPregs as $preg) {
if (preg_match($preg, $line)) {
$keep = false;
break;
}
}
}
if ($keep && !$inblock) {
$out .= trim($line).“\n“;
}
/* Enable to see what your striping out
else {
echo $line.“
“;
}//*/
}
$out .= „\n“;
return $out;
}
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Lösung: Word in Office 2007 – Text nicht mehr markierbar mit Lenovo Client Security Solution auf Windows 7

Ich habe mich so gefreut, mein Windows 7 64 Bit Professional läuft super! Bis ich vor kurzem bemerkt habe, dass auf einmal Word 2007 und Outlook 2007 aus Microsoft Office „spinnen“: Auf einmal war es nicht mehr möglich, Texte in beiden Programmem mit der Maus zu markieren. Das normale Schreiben klappte jedoch problemlos… Jetzt habe ich zum Glück auch dafür eine Lösung gefunden: Übeltäter ist diesmal offensichtlich der Passwort Manager von Lenovo Client Security Solution (den ich bspw. im Zusammenhang mit dem Fingerabrducksensor zum komfortablen und sicheren Verwalten von Passwörtern auf Webseiten und in Programmen nutze).

Offensichtlich tritt das Problem nur unter Windows 7 auf. Sobald man mit der Maus Text auswählen und markieren möchte, passiert einfach nichts. Kurz: Es geht nicht! Ich war ratlos, was denn nun die Ursache dafür ist. Jetzt habe ich die Lösung gefunden: Lenovo hat einen Fix für die Client Security Solution veröffentlicht, der dieses Problem unter Windows 7 behebt. Merkwürdigerweise wird mir dieser Fix z.Zt. nicht automatisch zum Download über das System Update Tool angeboten. Daher ist es notwendig, den Fix manuell zu laden und zu installieren.

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Lösung: Acronis True Image 2010 hängt bzw. stürzt ab unter Windows 7

Vor kurzem hatte ich eine nette Diskussion mit Mac OS X Usern beim Grünkohlessen 😉 Inhalt der Diskussion war u. a. die tollen Funktionen der Backup Lösung „Time Machine“ von Apple. Ein wesentliches Feature ist das permanente Backup, d. h. das regelmäßig (bspw. jede Stunde) die Systemänderungen gesichert werden, so dass das System jederzeit wieder zu verschiedenen Zeitpunkten wiederhergestellt werden kann. Diese Funktion ist nur fast mit Windows 7 Boardmitteln möglich. Zwar ermöglicht die Systemwiederherstellung von Windows 7 unter Nutzung des Schattenkopiedienstes auch eine Wiederherstellung zu bestimmten Zeitpunkten, jedoch werden die Schattenkopien (standardmäßig) immer auf der aktiven Partition erstellt. D. h. sollte die Festplatte durch einen Hardwaredefekt zerstört werden, sind i. d. R. auch die Schattenkopien zerstört. Dann bleibt nur noch das letzte Backup auf einer externen Platte bzw. einem externen Speichermedium übrig. Dafür eignet sich natürlich die Backup Funktion „Sichern und Wiederherstellen“ – leider ist die kürzeste Frequenz dabei „täglich“.

Eine gute Alternative dazu ist Acronis True Image 2010 für Windows XP/Vista/7.  Mit diesem Programm lässt sich das System ähnlich wie mit Time Machine kontinuierlich auf eine externe Festplatte sichern (bspw. alle 5 Minuten).

Nach Kauf des Programms währte die Freude allerdings nur kurz: True Image stürzte regelmäßig ab, nachdem ein Backupauftrag gestartet wurde. Dieses „Abstürzen“ drückte sich darin aus, dass das Acronis Programmfenster hellgrau wurde („Keine Rückmeldung“) und dass leider auch das gesamte übrige System nicht mehr reagierte. Der Mauszeiger verwandelte sich in die bekannte Sanduhr (bei Windows 7 sieht dieser wie ein ‚Kringel‘ aus) und nichts ließ sich mehr klicken. Der Mauszeiger selbst bewegte sich jedoch noch; dies ist ein Zeichen, dass das System noch nicht ganz eingefroren ist. Der berühmte „Klammergriff“ (Strg + Alt + Del) funktionierte auch nicht mehr. Daher half es nur noch, das System hart herunterzufahren (Ausschaltkopf).

Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine Lösung: Acronis hat am 04.12.2009 einen Knowledgebase-Artikel für dieses Problem angelegt. Dort wird eine aktualisierte SnapAPI Version zum Download angeboten. Bei mir hat die Installation das Problem endgültig gelöst. Laut Knowledgebase Artikel tritt das Problem nur unter Windows 7 und manchmal unter Windows Vista auf. Angeblich ist nicht Acronis „schuld“, sondern eine Änderung im Volsnap Treiber von Windows.

Generell habe ich mit Acronis sehr gute Erfahrungen gemacht. Bei Problemen hat der freundliche Support (via Email) schnell und kompetent geholfen.

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Urlaub im Bretagne Ferienhaus mit Hund?

Mit dem Hund in den Urlaub? Die Bretagne und ein Ferienhaus eignen sich ideal
Mit dem Hund in den Urlaub? Die Bretagne und ein Ferienhaus eignen sich ideal

Besonders für Urlauber mit Hund ist die Bretagne sehr gut geeignet. Durch die geringe Bevölkerungsdichte in der Bretagne (diese Region in Frankreich hat etwa eine Fläche von 27.000 Quadratkilometern und beheimatet ca. 3 Millionen Einwohner) sowie die vielen kilometerlangen Sandstrände und Felsküsten hat der „vierbeinige Freund des Menschen“ viel Auslauf! Statt sich selbst und den Hund in ein kleines Hotelzimmer „einzupferchen“ empfehle ich lieber ein geräumiges Ferienhaus, möglichst noch mit einem großzügigen Garten – damit das „Gassi“ gehen auch gern mal auf dem eigenen Grund stattfinden darf. Doch auch bei den Ferienhäusern gibt es unterschiede. Da besonders in der Bretagne die meisten Feriendomizile noch im Familienbesitz sind, hängt es ganz von der Besitzer-Familie ab, ob der „Kleine“ auch willkommen ist.

Daher sind sämtliche Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Katalog von Location Bretagne gekennzeichnet, ob Hunde mitgebracht werden dürfen oder nicht. Bei den Unterkünften, in denen Hunde willkommen sind, haben wir eine zusätzliche Kennzeichnung eingeführt, die angibt, wieviele Hunde mitgebracht werden dürfen. Diese Zahl ist bei Buchung durchaus wörtlich zu nehmen: Denn mehr Hunde, als in der Katalogbeschreibung angegeben ist, dürfen nicht mitgenommen werden. Jedoch kann aus dieser „Hundezahl“ noch etwas anderes gelesen werden: Je mehr Hunde „zugelassen“ sind, desto tier- und hundefreundlicher sind in der Regel die Eigentümer – meist besitzen diese selbst Hunde.

Gerade auch die Häuser, in denen mehrere Tiere mitgebracht werden dürfen, eignen sich auch für größere Hunderassen. Gründe dafür sind bspw. das Mobiliar, die Beschaffenheit des Grundstücks sowie die Gastfreundschaft der Eigentümerfamilie. Mittlerweile haben jedoch eine Menge sehr schöner, gepflegter und wie immer qualitätsgeprüfter Ferienhäuser in unserem Katalog einen Platz gefunden. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, eine separate Themenseite für den Urlaub im Ferienhaus Bretagne mit Hund zusammenzustellen. Auf dieser Seite haben wir Ferienhäuser und Ferienwohnungen zusammengestellt, die aus unserer Sicht besonders gut geeignet sind. Positive Eigenschaften, die zu einer guten Eignung beitragen, sind bspw.:

  • Größe des Grundstücks/Garten,
  • Beschaffenheit der Umgebung,
  • Beschaffenheit des Grundstücks (Umfriedung, etc.),
  • Gastfreundschaft bzw. Tierliebe der Eigentümer,
  • Beschaffenheit des Mobilars.

Ich hoffe, dass die neue Themenseite in unserem Katalog allen Hundeliebhabern, die Urlaub in Frankreich machen wollen, einige interessante Vorschläge bereitet!

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Ferien im Ferienhaus Bretagne?

Bretagne-Kenner mag es vielleicht langweilen, aber wer zum ersten Mal seine Ferien in der Bretagne verbringen möchte, der sucht oft soviele Informationen wie möglich. Daher poste ich an dieser Stelle in unregelmäßigen Abständen bemerkenswerte Webseiten, die mir aufgefallen sind. Eben bin ich durch Zufall auf eine sehr interessante Themenseite zur Bretagne von Spiegel Online gestoßen. Auch wenn die Seite schon sehr vielversprechend aussieht, ist noch Platz für mehr. Ansonsten kann ich allen Bretagne-begeisterten und allen, die bald in den Urlaub in die Bretagne fahren möchten, unsere Infoseiten zur Bretagne auf diesem Blog empfehlen. Für die Urlaubsplanung im Ferienhaus oder in einer Ferienwohnung empfehle ich (natürlich) einen ersten Blick in unseren Ferienhauskatalog von Location Bretagne. Neben vielen Ferienhäusern am Meer haben hier auch eine spezielle Rubrik für den Urlaub in der Bretagne im Ferienhaus mit Hund.

Viel Spass!

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Kurz-Test: Bluetooth Kopfhörer Altec Lansing BackBeat 903/906

Altec Lansing BackBeat 903

Vor einigen Monaten kam bei mir zum ersten Mal der Wunsch auf, mit meinem iPhone 3GS endlich Musik und Podcasts auf Kopfhörern ohne lästige Kabel zu hören (genau genommen kam der Wunsch schon auf meinem „alten“ iPhone 3G mit Erscheinen der Firmware 3.0 und der Verfügbarkeit von A2DP) auf. Insbesondere beim Sport erhoffte ich mir besseren Musikgenuss ohne lästige Kabel, den nur ein drahtloser Bluetooth Kopfhörer bieten kann. Die Marktauswahl solcher Geräte ist zur Zeit sehr überschaubar. Da gibt es vor allem das „spektakuläre“ SonyEricsson Bluetooth Headset HBH-DS970. Obwohl es vermutlich das zur Zeit unauffälligste und kompakteste Gerät ist, hatte ich Angst, dass die Trageeigenschaften sich nicht so gut für sportliche Aktivitäten eignen. Da keine Bügel vorhanden sind, besteht m.E. die Gefahr, dass die Kopfhörer ungewollt „herausrutschen“.

Ein weitere Alternative scheint das Motorola Motorokr S9-HD zu sein. Es hat durch die Bügelkonstruktion alle Eigenschaften, die es für Sport tauglich machen. Ich entschied mich jedoch für das Altec Lansing BackBeat 903. Einen rationalen Grund kann ich dafür nicht nennen, ich glaube das die Werbeaussage, die Mikrofontechnologie komme von Plantronics in mir die Hoffnung geweckt hat, dass die Sprachqualität besser als beim Motorola Gerät sei.

Nun hier eine kurze Zusammenfassung meiner bisherigen Erfahrungen:

Die Kopfhörer tun genau das, was ich von Ihnen erwartet habe. Ich kann drahtlos beim Sport Musik hören und auch Gespräche annehmen. Die Kopfhörer haben zwei große Tasten (Anrufannahme und Play-/Pause), einen Lautstärke/Vorspul-Schieberegler und einen Pairing Button. Für manche Funktionen (bspw. Mega-Bass, Reset etc.) sind die Tasten mehrfach belegt, so dass man die optimale Bedienung erst Lernen muss. Etwas negativ finde ich auch die Vor-/Rückspulwippe, da diese doppelt belegt und identisch mit der Laut-/Leiser-Wippe ist. Wenn man „einfach“ wippt wird es je nach Richtung entweder lauter oder leiser. Drückt man Wippen zusätzlich vertikal so (sollte) man Vor-/Zurückspulen können. Das „sollte“ deshalb, weil das iPhone diese Funktion zur Zeit nicht unterstützt (was aber m.E. am iPhone und nicht an den Kopfhörern liegt). Zumindest ist diese Doppelbelegung sehr „fipselig“ in der Bedienung.

Zu beachten ist, dass im Gegensatz zu einem „einohrigen“ Headset beide Ohren bedeckt sind. Die Klangqualität ist für mich mangels Vergleich schwierig zu beurteilen – ich würde sagen, sie ist gut (zumindest reicht sie mehr als aus). Allerdings leidet die Klangqualität manchmal unter folgenden Einschränkungen: Auch wenn die Kopfhörer als Ganzes dank der Bügelkonstruktion „bombenfest“ am Kopf sitzen neigen die Ohrstöpsel selbst dazu, manchmal etwas aus dem Ohr herauszurutschen (zumindest bei mir – die Ohrstöpsel sitzen dann nicht mehr so gut und Klang/Lautstärke leiden darunter). Ich habe auch keine Möglichkeit gefunden, bei mir den Sitz dauerhaft zu verbessern. Eine weitere Einschränkung ist, dass manchmal die Bluetooth-Übertragung für wenige Sekundenbruchteile aussetzt (nur bei A2DP). Woran das liegt, konnte ich nicht genau herausfinden. Ich vermute stark, dass es an „Störstrahlung“ aus der Umgebung liegt (bspw. wenn zu viele Bluetooth-Geräte in der Nähe sind).

Im Prinzip würde ich die Kopfhörer weiter empfehlen und auch selbst wieder kaufen, wenn nicht die folgenden zwei Unannehmlichkeiten passiert wären:

1.) Nach ca. 3 Wochen Benutzung ist die Halterung eines Ohrstöpsels herausgebrochen. Zum Glück hat Amazon problemlos getauscht.

2.) Jetzt ist mir aufgefallen, dass die Kopfhörer aufgrund ihrer Konstruktion extrem wasserempfindlich sind: Als ich diese einmal bei Regen genutzt habe, funktionierten sie nach kurzer Zeit nicht mehr (keine Reaktion mehr auf Ein-/Ausschalten bzw. Pairing). Erst nach einigen Tagen Trocknungszeit haben sie wieder angefangen zu funktionieren. Seit gestern funktionieren sie ebenfalls nicht mehr, Grund ist diesmal kein Regen sondern mein eigener Schweiß vom Sport. Mal seh’n wieviele Tage ist sie diesmal trocknen lassen muss, bis wieder alles geht.

Ich werde mir wohl nun zusätzlich ein Paar von den Motorola Motorokr S9-HD kaufen. Diese sollen laut Werbung besser gegen Feuchtigkeit/Schweiss geschützt sein. Wenn diese eingetroffen sind, werde ich einen Vergleich von Klang-/Telefoniequalität machen und diesen hier posten.

Eine sehr interessante (englischsprachige) Seite über verschiedene Bluetooth-Kopfhörer gibt es übrigens hier.

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Augenzeuge-Bericht: Algen in Tregunc / Trevignon, Bretagne

In unregelmäßigen Abständen veröffentliche ich Vor-Ort-Eindrücke und Augenzeugen-Berichte der Algen-Situation in der Bretagne. Ich halte diese Informationen für sehr wichtig, da in den Massen-Medien der Eindruck erweckt wird, die gesamte bretonische Küstenlinie sei von einer riesigen Algenplage bedroht (Stichwörter: Algenpest, Killeralgen, Todesalgen usw.). Unsere bisherigen Berichte zeigten: Das Gegenteil ist der Fall, die bretonische Küstenlinie ist mit über 2700 km so lang, dass unmöglich von einem generellen Problem gesprochen werden kann.

Heute veröffentliche ich einen Augenzeugen-Bericht von unserer Partner-Agentur Thomas Zinecker, der viele Ferienhäuser und Ferienwohnungen in der Bretagne aus unserem Katalog betreut. die Situation in und um Tregunc bzw. Trevignon (Finistere):

Zusammenfassung: Von Algen bzw. einer unangenehmen Ansammlung von Algen ist nichts zu sehen.

Strände in der Umgebung der Stadt Tregunc

Blick auf einen Strand in Tregunc, Bretagne im Juli 2009. Keine Algen erkennbar.
Blick auf einen Strand in Treguc im Juli 2009. Keine Algen Probleme erkennbar.

Der Strand von La Baleine im September 2009 mit Creperien und Restaurantes. Keine Algenprobleme erkennbar.
Der Strand von La Baleine im September 2009 mit Creperien und Restaurantes
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Lösung für Vista: Nach Ruhezustand kommt „Das System wurde nicht ordnungsgemäß heruntergefahren“

Bei meinem Vista 64 funktionierte nach einem Umzug der Partition auf eine neue Festplatte der Ruhezustand (Suspend-to-Disk, Hibernation)  nicht mehr ordnungsgemäß (ich habe eine bestehende Vista-Partition mit Acronis auf eine neue, größere Festplatte kopiert). Das Problem zeigte sich darin, dass Windows Vista zwar ordnungsgemäß vom Betriebszustand in den Ruhezustand wechselt, aber beim „Aufwachen“ bzw. Reaktivieren lediglich die folgende Fehlermeldung erscheint: „Das System wurde nicht ordnungsgemäß heruntergefahren“ bzw. englisch „System was shutdown unexpectedly“. Daraufhin hatte man dann nur die Möglichkeit, völlig neu zu booten oder den abgesichterten Modus auszuwählen. Nach langem Suchen habe ich endlich eine Lösung gefunden:

Offenbar trägt Vista in den Bootmanager eine eindeutige Laufwerks-ID ein, auf der die gesicherten Ruhezustandsdateien pro Bootmanager-Eintrag erwartet werden. Vermutlich durch das Kopieren von einer Festplatte zur nächsten sind diese Eintragungen ungültig geworden. Wichtig: Der Bootmanager funktioniert unter Vista nicht mehr so wie unter Windows XP (es gibt keine Boot.ini als Textdatei mehr!). Statt dessen wird das Kommandozeilenprogramm bcdedit.exe benötigt, welches bei Windows Vista standardmäßig mitinstalliert wird. Die nachfolgende Lösung funktioniert daher nicht mehr unter Windows XP, sondern nur unter Windows Vista (ggf. funktioniert sie auch unter Windows 7, aber dies habe ich noch nicht getestet).

Die Lösung besteht darin, dass man mit dem Tool bcdedit.exe die ID des Laufwerks, auf dem die Ruhezustanddateien vermutet werden, löscht. Offenbahr wird daraufhin automatisch die neue Laufwerks-ID eingetragen (wie der genaue Mechanismus abläuft, kann ich nicht genau sagen, da ich mich nicht so gut mit dem neuen Bootmanager von Vista auskenne. Fakt ist aber, dass es funktioniert hat).

Eine genaue Beschreibung der Vorgehensweise, die bei mir zum Erfolg geführt hat, findet ihr auf folgendem

Microsoft Artikel „Fehlermeldung ‚Das System wurde unerwartet heruntergefahren‘, wenn ein Windows Vista SP1-Computer aus dem Ruhezustand fortgesetzt wird.“

Hinweis: Im Artikel wird zwar ständig von Windows Vista Service Pack 1 gesprochen, ich habe aber Vista Service Pack 2 und die Ausführungen haben problemlos geholfen. Viel Glück!

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Algenpest in der Bretagne? Vor-Ort Eindrücke von Algen und Stränden aus erster Hand…

Algen in der Bretagne – ein Problem?

Seit einigen Tagen liest, sieht und hört man in den Medien wieder mehr aus der Bretagne. Leider sind es diesmal nicht besonders schöne Nachrichten, die Zeitungen, Radio- und TV-Sender uns nach Deutschland schicken: In der Bretagne gibt es Algen! Nun, mag sich der interessierte Leser denken, Algen sind an sich nichts besonders, vor allem nicht an Küstenregionen und Stränden. Denn Algen  gehören zu den ältesten Organismen unserer Erde und bilden als Pflanze die Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten.

In der Bretagne sind unberührte, saubere Strände und klares Wasser immer noch der Normalfall.
In der Bretagne sind unberührte, saubere Strände und klares Wasser immer noch der Normalfall.

Und: Algen sind gesund – sie werden nicht nur als Delikatesse in Sushi verarbeitet sondern auch in Tablettenform als wahre Gesundmacher von Fitness-  und Wellness-Begeisterten geschätzt. Manche Wissenschaftler schätzen Algen als wichtigsten Rohstoff- und Energielieferanten der Zukunft ein und lassen diesen Pflanzen daher eine wichtige Rolle als Retter der Menschheit aus der Energie-, Rohstoff und Klimakrise zukommen. Algen sind also Pflanzen, die eine wichtige Rolle für uns Menschen einnehmen. Daher hat die Bretagne schon lange eine ganz besondere Beziehung zu diesen Meerespflanzen: In der  Algenforschung ist die Bretagne weltweit führend und das Unternehmen Thalado in Roscoff stellt aus Algen kosmetische Produkte (bspw. Gesichtspflege, Badezusätze, Entspannungsprodukte) her.

Algen sind gesund und machen schön – warum nun die Aufregung?

Wenn man die aktuelle Berichterstattung über die Bretagne liest, könnte man meinen, Algen sind gefährlich und stellen eine Bedrohung für den Menschen dar. Focus-Online schreibt bspw. von „Giftigen Algen am Atlantikstrand“ oder von „Wissenschaftlern, die vor Todes-Algen in der Bretagne“ warnen. Auch in anderen Presse-Publikationen wird ein ähnlich reißerischer Tonfall gewählt, so schreibt bspw. die angesehene Süddeutsche Zeitung schlicht vom „Grünen Tod„.

Auch wenn ich die aufklärerische Funktion der Massenmedien schätze, muss ich hier doch deutliche Kritik an der journalistischen Seriösität dieser Zeitungen üben. Denn: Algen selbst sind weder giftig noch tödlich. Ein Problem ergibt sich aus einem Fäulnisprozess, bei dem offensichtlich Schwefelwasserstoff ensteht, ein Gas, dass für Mensch und Tier ab gewissen Konzentrationen gesundheitsschädlich sein kann. Problematisch wird dies für den Besucher vor allem bei Ebbe, Windstille (die Fäulnisgase werden nicht weggeweht) und an Stellen mit *sehr* vielen Algen.

Welche Vor-Ort Eindrücke können wir beobachten?

Bei allen Bildern aus der Presse, die leicht den Eindruck erwecken können, die gesamte Bretagne sein ein einziger Algenteppich, sollte nicht vergessen werden, dass die Bretagne ein riesiges Flächenland ist (vergleichbar bspw. mit der Fläche des deutschen Bundeslandes Brandenburg). Auch die Küstenlinie erstreckt sich über 2730 km, das sind ca. 3,5mal soviele Kilometer wie die Entfernung zwischen Hamburg und München. Es ist also völlig unangemessen, von einem Problem auszugehen, dass die gesamte Bretagne betrifft.

Daher habe ich mich entschlossen, Ihnen hier Eindrücke zu schildern, die wir vor Ort gewonnen haben. Die „Vor-Ort-Eindrücke“ werde ich regelmäßig erweitern und aktualisieren. Hier erweist es sich als vorteilhaft, dass Location Bretagne in den verschiedenen Gebieten der Bretagne auf ein umfangreiches Netzwerk von Partner-Agenturen zurückgreifen kann, die selbst in der Bretagne wohnen und sich daher ein ungefiltertes Bild der Situation machen können.

Eindrücke aus dem Morbihan

Aus dem Morbihan (speziell Golfe du Morbihan und Prêsqu’ile de Quiberon) teilt mir unsere Partner-Agentur Hubert Britz aus Arzon folgendes mit (Herr Britz betreut in unserem Katalog viele Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Morbihan):

„Wie jeder lebende Organismus benötigen auch die Algen, wenn sie sich ausbreiten sollen, ein entsprechendes Umfeld. Wie es aussieht, sind flache Wattgebiete insbesondere in den Mündungsbereichen von Flüssen für die Grünalgen vorteilhaft. Es gibt genügend Licht und der Eintrag von aus der Landwirtschaft stammenden Nitraten ist besonders hoch.

An der Atlantikküste der Halbinsel Rhuys fehlen diese Voraussetzungen fast vollständig. Die Klippen fallen sehr steil bis auf grosse Tiefen ab, die Sandstrände bieten nicht ausreichend Nährstoffe für die Grünalgen. Es gibt an der Ozeanküste der Halbinsel keine Buchten in denen das Wasser so ruhig steht, dass sich Sedimente absetzen könnten, die den Grünalgen ein vorteilhaftes Umfeld für ein Massenwachstum bieten könnten.

Auf der Golfseite gibt es am östlichen Golfende einige ausgedehnte Wattgebiete, die entsprechend ruhig sind. Bis jetzt gibt es dort (und gab schon immer) einige wenige, begrenzte Flächen auf denen Grünalgen vorkommen. Für ein masenhaftes Auftreten fehlt allerdings ein ausreichender Eintrag an nitrathaltigem Süsswasser. Zudem sind diese Gebiete zu Fuss nicht zu erreichen und schon von Natur aus nicht als Badegebiete geeignet.

Die hier an den Stränden vorkommenden Algen zählen zu den Braun- oder Rotalgen, die nicht nur nicht schädlich sind, sondern, im Gegenteil, zu medizinischen Zwecken und sogar in der Diätküche genutzt werden.

Fazit: Nach dem heutigen Wissensstand gibt es hier kein Algenproblem, dass Badefreuden verhindern oder gar die Gesundheit der Badenden gefährden könnte. Die Strände sind von fröhlichen Menschen bevölkert, die die Freuden, die Meer, Sonne und Strand bieten, in vollen Zügen geniessen.“

Aus dem Morbihan teilt mir unsere Partner-Agentur Laurence Berlin aus Crac’h folgendes mit (Frau Berlin betreut in unserem Katalog viele Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Morbihan):

„Hier soweit diesen ganzen Sommer nichts dergleichen zu vermerken. Soweit bekannt, sind die Côtes d’Armor (Dpt 22), zwischen Dinaard uns St-Brieuc, aber letztes Jahr betroffen gewesen!
Es ist dort auch eher wahrscheinlich, weil am Ärmekanal gelegen, das flacher ist, als bei uns hier unten.
Wir liegen hier direkt am offenen Atlantik, das ist eine ganz andere Geschichte als im Ärmelkanal oder an der Ostsee zum Beispiel.

Also: Entwarnung, keinen Grund zur Sorge an der Morbihan-Küste.“

Eindrücke aus dem Finistére

Aus dem Finistére teilt mir unsere Partner-Agentur Marion Sunderbrink aus Plogoff folgendes mit (Frau Sunderbrink betreut in unserem Katalog viele Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Finistére):

„Auch für die „Baie d’Audierne“, das „Cap Sizun“ und die „Prèsqu’île de Crozon“ besteht keine Gefahr.

Diese bestimmte Grünalge entwickelt sich vor allem in Bereichen mit geringen Wassertiefen, weil sie Licht braucht, um sich zu vermehren. Wenn diese Alge noch lebt und grün ist, ist sie nicht giftig. Toxische Gefahr besteht erst dann, wenn die Algenberge liegen bleiben und anfangen zu „verwesen“. Erst dann entsteht das auch für den Menschen giftige „sulfure d’hydrogène“.

Betroffene Gemeinden geben dann Warnhinweise aus über die wir hier vor Ort informiert sind. Hinzufügen sollte man, dass das Grün-Algenproblem nicht erst seit gestern existiert. Ökologen, Umweltschützer, die Grünen hier in der Bretagne machen seit vielen Jahren aufmerksam auf dieses Problem. Doch wie immer muss erst Schlimmes passieren, bis die Politik reagiert. Dass es nun über Frankreichs Grenzen hinaus in der Presse zum Thema gemacht wird, zwingt nun hoffentlich endlich zum Handeln.

Wir verfolgen hier aufmerksam vor Ort die Entwicklung, sind ökologisch orientiert und setzen uns für Veränderungen ein.“

Auch unsere Partner-Agentur Mariette Adolfs aus Saint-Jean teilt mir folgendes mit:

„Hier im Pays Bigouden und Finistère Sud haben wir keine Probleme, es besteht m.E. keine Gefahr. Es gibt keine oder sehr wenig Zuchtbetriebe [mit Düngemitteleinsatz] hier.“

Eindrücke aus Cotes d’Armor

Aus Cotes d’Armor teilt mir unsere Partner-Agentur Claudia Fischer folgendes mit (Frau Fischer betreut in unserem Katalog viele Ferienhäuser und Ferienwohnungen im Cotes d’Armor):

„…diese – seit Jahren bestehende – Algenpest tritt fast ausschliesslich in und um Plestin-les-Grèves und St. Michel-les-Grèves auf. Sie entsteht durch zuviel Stickstoff aus den Schweine-Intensivzuchten und deren Abwässern. Für die anderen Gebiete besteht m.E. keine Gefahr.“

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