Sehenswürdigkeiten der Bretagne: Neue HD Panoramavideos von Pointe Du Raz & Baie des Trepasses

In unserer Serie „Sehenswürdigkeiten der Bretagne“ haben wir kürzlich attraktive 360° Panoramabilder mit der Photosynth-Technik von Microsoft veröffentlicht (vgl. die Berichte Bretagne Sehenswürdigkeiten: Der Pointe Du Raz als 360° Panoramaufnahme, Bretagne Sehenswürdigkeiten: Baie des Trépassés als 360° Panoramaaufnahme und Orte der Bretagne: Der Strand von Plouhinec als 360° Panoramaaufnahme).

Wir erweitern diese Serie um 360° Grad Panoramavideos in HD Qualität. Die folgenden Videos sind alternativ auch über unseren Youtube-Channel „Ferien Bretagne“ abrufbar.

Das Video zum Pointe du Raz wurde im September 2011 nahe der Aussichtsplattform am Pointe du Raz aufgenommen:

Pointe Du Raz Bretagne: 360° HD Panoramavideo

Das Video zum Pointe du Raz mit Blick auf die Baie des Trepasses und Pointe du Van wurde im September 2011 nahe der äußersten „Spitze“ des Pointe du Raz aufgenommen:

Pointe Du Raz & Baie des Trépassés Bretagne: 360° HD Panoramavideo

Das Video an der Baie des Trepasses wurde im September 2011 aufgenommen.

Baie des Trepasses: 360° HD Panoramavideo

Tipp: Sie suchen eine Unterkunft für einen geplanten Aufenthalt in der Bretagne? Besuchen Sie den Ferienhauskatalog von Location Bretagne. In der speziellen Rubrik „Ferienhaus oder Ferienwohnung nahe Sehenswürdigkeiten“ finden Sie eine attraktive Auswahl qualitätsgeprüfter Feriendomizile nahe Sehenswürdigkeiten.

Share

Orte der Bretagne: Der Strand von Plouhinec als 360° Panoramaaufnahme

Der Sandstrand bei Plouhinec ist eines der eindrucksvollsten Strände in der Region Finistere. Feiner, kieselarmer Sandstrand lädt zum Baden ein. Aber auch für Surfer und Spaziergänger ist der Strand bei Plouhinec ein attraktives Ausflugsziel. Wichtig ist zu beachten, dass nicht über das ganze Jahr hinweg eine Bewachung des Strandes stattfindet. Ausserhalb der Kernsaisonzeiten (Juli, August) ist der Strand oft unbewacht. Auch wenn man ausserhalb dieser Zeiten problemlos baden kann (ich habe es gemacht), sollte man der Gewalt des Meeres mit dem nötigen Respekt entgegentreten. Dass Kinder nicht unbeaufsichtigt ins Meer gelassen werden sollten, versteht sich von selbst.

Ich selber habe dieses Gebiet auch gern zum Joggen genutzt, als ich im September 2011 in einem meiner Lieblingsferienhäuser (Haus Goyat Plage) für einige Tage übernachtet habe. Von diesem Ort führen führen zwei interessante Joggingrouten:

Im Gebiet rund um Plouhinec finden Sie im Katalog von Location Bretagne übrigens weitere qualitätsgeprüfte Ferienhäuser und Ferienwohnungen, die einen Besucht wert sind.

Share

Bretagne Sehenswürdigkeiten: Baie des Trépassés als 360° Panoramaaufnahme

Die Baie des Trépassés (deutsch: Bucht der Toten) ist eine kleine, idyllische Bucht, die zwischen den Sehenswürdigkeiten Pointe du Raz und Pointe du Van gelegen ist und daher zur Gemeinde Plogoff gehört. Für die Entstehung des Namens „Bucht der Toten“ gibt es mehrere Erklärungen. Eine verbreitete Erklärung ist der Umstand, dass zur keltischen Zeit über diese Bucht verstorbene Personen zur Ile de Sein verschifft wurden (vgl. dazu auch den Beitrag „Sehenswürdigkeiten Bretagne: Ile de Sein – Insel im ewigen Wind“ in diesem Blog.

Die Bucht hat eine attraktiven, feindsandigen Strand und ist zusammen mit ihrer eindrucksvollen Lage eine Sehenswürdigkeit in der Bretagne, und zwar für Spaziergänger, Surfer und Meerbadende gleichzeitig.

Übrigens: Eine Liste mit qualitätsgeprüften Ferienhäusern und Ferienwohnungen rund um die Gemeinde Plogoff finden Sie in unserem Ferienhauskatalog von Location Bretagne.



Share

Bretagne Sehenswürdigkeiten: Der Pointe Du Raz als 360° Panoramaufnahme

Am Ende der Landschaft des Cap Sizun im Departement Finistere der Bretagne befindet sich der Pointe Du Raz, eine monumentale, schroffe Klippe, die mit einer Höhe von ca. 75 Metern ins mehr ragt. Das beeindruckende Antlitz des Pointe Du Raz hat zu seiner internationalen Bekannheit als touristisches Ausflugsziel beigetragen (vgl. dazu auch den Beitrag „Sehenswürdigkeiten Bretagne: Der Pointe Du Raz“ in diesem Blog).  In diesem Beitrag haben wir ein eindrucksvolles Video verlinkt. Etwa 7-8 Kilometer vom Pointe Du Raz entfernt liegt die die Insel Ile de Sein, die wir ebenfalls bereits in diesem Blog gewürdigt haben (vgl. dazu den Beitrag „Sehenswürdigkeiten Bretagne: Ile de Sein – Insel im ewigen Wind„). Eine weitere Attraktion in der Nähe des Pointe Du Raz ist die Baie des Trèpassés (Bucht der Toten), die wir in einem weiteren Beitrag präsentieren werden.

Unseren letzten Aufenthalt in der Bretagne haben wir genutzt, um das beeindruckende Erscheinungsbild in Form einer 360° Panoramaaufnahme festzuhalten. Wir wünschen viel Spass beim Betrachten. Übrigens: Falls Sie auf „den Geschmack“ gekommen sind: Eine Liste qualitätsgeprüfter Ferienhäuser und Ferienwohnungen in der Finistere finden Sie in unserem Ferienhauskatalog.



Share

Lösung: PEAR Services_Twitter – Authentifizierung seit September 2010

Etwa seit Anfang September 2010 ist mir aufgefallen, dass die Nutzung der Klasse Services_Twitter aus dem PEAR Paket nicht mehr funktioniert und folgende Fehlermeldung erscheint:

401 Unauthorized

Offenbar hat Twitter seine Authentifizierungsbedingungen geändert, zumindest ist mir aufgefallen, dass ich bei diversen Programmen eine Änderung der Authentitifzierung vornehmen musste. Es wird jetzt die OAuth Authentifizierung vorausgesetzt. Eine Authentifizierung – wie bisher – mit Nutzername/Passwort funktioniert bei Twitter nicht mehr.

  1. Daher habe ich folgendes gemacht, was letztlich zum Erfolg geführt hat:
  2. Einloggen bei http://dev.twitter.com (Klick auf Punkt 2 –> Register a new app)
  3. Registierung einer neuen Applikation, dort bspw. Namen der Applikation und URL eingeben.
  4. Anschliessend kann unter dem Punkt „View your applications“ eine Detailansicht auf OAuth Daten angezeigt werden.

Gleichzeitig befolge ich das Beispiel der OAuth-Authentifizierung aus der Dokumentation zu PEAR Services_Twitter:

require_once ‚Services/Twitter.php‘;
require_once ‚HTTP/OAuth/Consumer.php‘;
 

 try {

$twitter = new Services_Twitter();
$oauth = new HTTP_OAuth_Consumer(‚consumer_key‘,
‚consumer_secret‘,
‚auth_token‘,
‚token_secret‘);
$twitter->setOAuth($oauth);
 
$msg = $twitter->statuses->update(„I’m coding with PEAR right now!“);
print_r($msg);
} catch (Services_Twitter_Exception $e) {
echo $e->getMessage();
}

Die Daten für auth_token und token_secret kann bei http://dev.twitter.com unter dem Punkt „My Access Token“ rechts eingesehen werden.

Fertig: Es funktioniert.

Achtung: Ab sofort erscheint bei Twitter der registrierte Applikationsname im „via“ Feld (früher erschien dort immer Services_Twitter).

Share

Fehler-Lösung: Office 2010 Professional Plus kann nicht installiert werden (Code 1603)

Ich habe mehrere Stunden damit verbracht, Office 2010 auf Windows 7 64-Bit zu installieren (Notebook Lenovo W500). Es handelte sich um eine Upgrade-Installation von Office 2007. Leider blieb das Installationsprogramm nach einigen Minuten immer mit der wenig aussagekräftigen Fehlermeldung „Microsoft Office Professional Plus 2010 hat bei der Installation einen Fehler festgestellt“ – das wars.

Nun ja, auch Microsoft scheint den Weg gegangen zu sein, den Benutzer bloss nicht mit zu vielen Details oder Fehlermeldungen zu stören. Aber als geübter Windows Nutzer kennt man ja den Weg zum Ereignisprotokoll, um sich mehr Informationen zu beschaffen: Systemsteuerung -> Verwaltung -> Ereignisanzeige. Im Bereich Windows Protokolle -> Anwendung habe ich dann tatsächlich 4 Einträge zum Thema gefunden:

  1. Eine Windows Installer-Transaktion wird gestartet: {90140000-006E-0407-0000-0000000FF1CE}. Clientprozess-ID: 10832.
  2. Produkt: Microsoft Office Shared MUI (German) 2010 — Die Konfiguration ist fehlgeschlagen.
  3. Das Produkt wurde durch Windows Installer neu konfiguriert. Produktname: Microsoft Office Shared MUI (German) 2010. Produktversion: 14.0.4763.1000. Produktsprache: 1031. Hersteller: Microsoft Corporation. Erfolg- bzw. Fehlerstatus der neuen Konfiguration: 1603.
  4. Eine Windows Installer-Transaktion wird beendet: {90140000-006E-0407-0000-0000000FF1CE}. Clientprozess-ID: 10832.

Leider sind diese Einträge auch nicht viel hilfreicher, als die sehr knappe Meldung der Dialogbox. Eine Suche in verschiedenen Foren hat den Tipp gepracht, das Installationslog vom MSI-Installer zu analysieren. Es war sicherlich sehr interessant zu lesen, was während einer Office-Installation passiert (eine Menge). Aber so richtig schlau bin ich auch nicht daraus geworden. Da die Installationslogdatei mehrere Seiten umfasst, verzichte ich an dieser Stelle darauf, diese zu posten.

Der Fehlercode 1603 (zu sehen in Punkt 3 der Ereignisanzeige) hat mich aber dann auch die richtige Spur gebracht: Im Knowledge-Base Artikel von Microsoft [Fehlermeldung „Fehler 1603: Schwerer Fehler bei der Installation“ wird beim Versuch angezeigt, ein Windows Installer-Paket zu installieren] wird darauf hingewiesen, dass als Ursache folgendes Problem wahrscheinlich ist: Der MSI-Installerdienst kann nicht in das Installationsverzeichnis installieren (bpsw. weil er keine Schreibrechte hat, um Dateien und Verzeichnisse anzulegen). Nun,  als Installationsordner wird (meistens) C:\Programme (x386) bei 64-Bit oder C:\Programme genutzt. Hier lag das Problem nicht, denn dort konnte bei mir definitiv geschrieben werden. Das Problem war vertrackter: Offensichlich braucht der Installerdienst auch Schreibrechte in das temporäre Verzeichnis der installierenden Nutzer (bei mir C:\Users\Philipp\AppData\Local\Temp).

Vor einigen Tagen bin ich jedoch auf die glorreiche Idee gekommen, mein komplettes Benutzerverzeichnis (also alles unterhalb von C:\Users\Philipp) mit EFS zu verschlüsseln (mehr Details zu EFS bzw. Encrypting File System auf NTFS-Basis gibt es bspw. hier). Grund war, dass ich mir eine neue Festplatte (Seagate Momentus XT) gekauft habe. Diese hat im Gegensatz zu meiner vorherigen Festplatte leider keine eingebaute Hardwareverschlüsselung (FDE bzw. BDE). Da zumindest meine Nutzerdaten nicht jedermann zugänglich machen möchte, falls ich das Notebook mal verliere, hielt ich das für eine gute Idee. Obwohl ich schon ein ungutes Gefühl hatte (und auf mögliche Probleme vorbereitet war), bestärkte mich das offizielle Dokument von Microsoft in meinem Vorhaben, da dort explizit gesagt wird, es sei erlaubt, das komplette Benutzererzeichnis (mit Ausnahme der Datei ntuser.dat und des Ordners \AppData\Roaming\Microsoft\Credentials. Problematisch ist nur, dass der Windows Installer offensichlich in einem anderen Benutzerkontext arbeitet, und er daher nicht mehr ins (verschlüsselte) Verzeichnis C:\Users\Philipp\AppData\Local\Temp schreiben kann. Offensichtlich habe ich übersehen, dass diese Erlaubnis im Microsoft-Dokument nur gilt, wenn man kein Administrator ist und keine Software installieren möchte.

Nun ja, die Lösung war also: Alles unterhalb von \AppData\ im  Administrator-Konto wieder zu entschlüsseln. Danach hat die Installation von Office 2010 Professional Plus problemlos funktioniert.

Share

Kurz-Test: Wohnung renovieren – Wände sprühen statt streichen – Wagner Wallperfect W665

Es war nach einigen Jahren mal wieder soweit: Die Wohnung muss gestrichen werden! Ich beschäftigte mich mit der Frage, ob es der Maler machen soll oder ich selbst…? Letztes Mal hat es der Maler gemacht und ich war sowohl vom Preis als auch von der Qualität sehr zufrieden. Im Gegensatz zum letzten Mal ist die Wohnung aber diesmal nicht leer und unbewohnt. Da ich nicht so gern jemanden tagelang in meiner Wohnung herumlaufen lassen möchte, war mein Wunsch diesmal ausgeprägter, es selbst zu machen. Da ich mich immer sehr ungeübt mit der Farbrolle zeigte, kam mir die folgende Entdeckung sehr recht: Von Wagner gibt es neuerdings ein Sprühsystem für Wandfarbe: Wallperfect W665. Ungeübt bei der Farbrolle heisst bei mir übrigens, dass ich grundsätzlich zuviel Farbe auf die Rolle aufnehme und das Ergebnis so dazu neigt, fleckig bzw. streifig zu werden. Das Sprühsystem verspricht, dass all diese Probleme der Vergangenheit angehören…. Ich war zunächst etwas skeptisch, da in der Vergangenheit häufiger solche „Innovationen“ im Heimwerkerbereich keinen wirklichen Mehrwehrt geboten haben. Dennoch entschied ich mich, dem Produkt einen Versuch zu geben und kaufte es (relativ günstig) bei eBay.

Um es vorweg zu nehmen: Das Gerät hat mich nicht enttäuscht und ich würde es durchaus weiterempfehlen für alle, die großere Wandflächen (>40 qm)  neu streichen möchten.

Doch nun zum Gerät: Es besteht aus einem „umgekehrten“ Staubsauger, der Luft mit hohem Druck in einen Schlauch bläst. Dabei nimmt das Gerät einen Geräuschpegel an, der etwa mit einem lauteren Naß-/Trockensauger vergleichbar ist. An diesen Schlauch wir eine Spritzpistole mit eingebautem Farbtank montiert. Als Zubehör gibt es übrigens separate „Spritzeinheiten“ zu kaufen, die für andere Zwekcke als Wandfarben geeignet sind (bspw. Lackierarbeiten). Diese habe ich jedoch nicht ausprobiert. Die Spritzpistole lässt sich mit einem pistolenartigen Abzug steuern („am Abzug ziehen = Farbauftrag“). Der Sprühstrahl selbst lässt sich oval oder punktförmig einstellen. Im ovalen Modus kann dieser wiederum horizontal oder vertikal eingestellt werden.

Doch nun zu meinen Erfahrungen:

Positiv ist mir aufgefallen:

  • Der Farbauftrag ist relativ sparsam im Vergleich zum klassischen „Walzen“. Bemerkt habe ich dies daran, dass ich mit gleicher Farbmenge mehr Fläche bemalen konnte. Verstärkt wurde dieser Effekt noch dadurch, dass die Farbe ca. 10%-20% mit Wasser verdünnt wird, bevor diese durch die Wallperfect W665 gesprüht werden kann.
  • Der Farbauftrag ist gleichmäßig – bei mir ist das Ergebnis wie beim Malermeister! Dabei habe ich immer den sogenannten Kreuzgang genutzt, d.h. die Farbe zunächst in senkrechten und dann in waagerechten Bewegungen aufgetragen.
  • Es ging im vergleich zu Farbwalze ca. 1/3 schneller (wichtig: das Abkleben ist beim Sprühen extrem wichtig und nimmt eher mehr Zeit in Anspruch als beim Walzen).
  • Unebenheiten der Wand spielen keine Rolle mehr (beim Walzen haben diese immer zu ungleichmäßigem Farbauftrag geführt).
  • Eine beiliegende DVD erklärt (kurz) die Benutzung des Wallperfect W665.
  • Ein beiliegender Messstab erleicht die korrekte Verdünnung um 10%-20%.
  • Beim Sprühen von Wänden tritt fast kein unerwünschter Sprühnebel auf (Wichtig: Beim Sprühen über Kopf von Decken ist dies etwas anders, hier tritt durchaus Sprühnebel auf – Atemschutzmaske tragen!).

Negativ ist mir aufgefallen:

  • Zum leichteren Einfüllen legt Wagner dem Wallperfect zwei Trichter aus Pappe bei. Diese Papptrichter durchnässen nach einmaliger Benutzung und sind danach unbrauchbar. Hier hätte besser ein Kunstofftrichter beigelegt werden sollen, der sich mehrfach benutzen lässt.

Weder positiv noch negativ ist mir folgendes aufgefallen, das jedoch beachtet werden sollte:

  • Abkleben ist extrem wichtig! Bereiche, die nicht korrekt abgeklebt worden sind, machen hinterher unnötige Arbeit. Hierzu empfehle ich die praktischen Kombi-Abklebeprodukte von Tesa („EasyCover“) – dieses Produkt ist wirklich genial! Das Kombiprodukt gibt es in verschiedenen Größen und die größere Variante eignet sich sehr gut, um Türen zu bedecken (Schutz vor Sprühnebel!).
  • Falls man zwei- oder mehrfarbig streichen will, sollte man etwas Zeit einplanen. Denn falls bspw. die Decke weiss bleiben soll, sollten die Ränder abgeklebt werden, bevor die Wände in einer anderen Farbe gestrichen werden. Dies geht jedoch erst richtig, wenn die Farbe ausreichend getrocknet ist.
  • Bereiche mit vielen Aussparungen und wenig gerade Fläche sollten vielleicht doch lieber gewalzt werden. Sprühen lohnt sich vor allem bei größeren Flächen…

Ich hoffe, ein wenig Entscheidungshilfe gebenen zu haben, ob sich die Anschaffung des Wagner Wallperfect W665 lohnt oder nicht. Unten gibt es noch einmal eine Kostprobe vom Ergebnis ; )

Beispiel für eine Wand, die mit dem Wagner Wallperfect W665 gestrichen wurde.
Diese Wand habe ich mit Wagner Wallperfect w665 gesprüht

Share

Itunes 9: Download ab heute…

Wie ich eben auf dem Nachrichtenticker von der Apple-Keynote am 09.09.09 (tolles Datum ; ) erfahren habe, wird iTunes 9 ab heute von Apple zum Download bereitgestellt.

Ich bin eben auf den offiziellen Downloadlink von Apple gegangen und konnte leider noch nichts finden. Auch ein Aufrufen der manuellen Aktualisierung aus iTunes heraus (Menü Hilfe) hat noch kein Update gebracht.

Hier eine Zusammenfassung der Änderungen, die Apple auf der Keynote vorgestellt hat:

– Itunes integration in Social Networks (Twitter, Facebook),

– KEIN Blue Ray Support : -(

– Schneller, schlanker leichter (na da bin ich ja mal gespannt – zur Zeit ist iTunes leider eines der mit Abstand trägsten Applikation, die ich auf meinem Vista 64 Bit ausführen kann,

– Bessere Kontrolle des iPhones (u.a. Anordnung von Symbolen auf dem iPhone über iTunes,

– iTunes LP mit Lyrics für Musik.

Na, da bin ich dann ja gespannt, wenn ich das ausprobieren darf. Hoffentlich nicht erst im Urlaub sondern noch heute ; )

Share

Es rockt! Vista Ultimate 64 auf dem Lenovo W500 / T500…

Seit einiger Zeit besitze ich das Lenvo W500 Notebook mit 4GB RAM. Das Gerät ist technisch super, ich würde behaupten, dass es immer noch eins der besten Notebooks auf dem Markt ist (mit der Einschränkung, dass Lenovo leider immer noch keine LED-Hintergrundbeleuchtung für die hochauflösenden Displays liefert…). Selbst das „coole“ Macbook Pro krankt immer noch daran, dass es bspw. keine integrierten UMTS-Karten kennt. Design ist natürlich nach wie vor Geschmackssache.

Lenovo lieferte mein Notebook mit Vista Ultimate 32 Bit aus. Eine telefonische Nachfrage bei Lenovo ergab, dass man leider keine 64 Bit Version als Recovery DVD für mein Notebook bestellen kann.

Ich habe mich immer geärgert, dass ich mit meinem Notebook ca. 1,5 GB RAM Arbeitsspeicher verschenke. Grund ist die innovative „Switchable Graphics“-Technologie, mit der man im laufenden Betrieb zwischen den zwei Graphikkarten umschalten kann. Dadurch reduzieren nämlich gleich zwei Grafikkarten den maximalen Speicher von 4 GB, so dass bei mir nur noch 2,5 GB übrig blieben. Da ich sehr viel Softwareentwicklung betreibe, insbesondere mit den speicherfressenden Programmen Eclipse, Zend Studio und MS Visual Studio ging die Leistung des Notebooks schnell in Knie.

Da bei den 64-Bit Versionen von Windows die 4GB Grenze fällt, habe ich mich entschlossen, diesen Systemen probehalber eine Chance zu geben. Auch wenn Windows 7 64-Bit im Moment sehr gehypt wird (und dazu auch noch für einen begrenzten Zeitraum kostenlos erhältlich ist), bleibe ich bei Produktivsystemen lieber „konservativ“. Ja, ich habe auch schon Windows 7 ausprobiert (und zwar in der 64-Bit Version).Es macht einen Super Eindruck, aber ich möchte gern ein „Stable“ Betriebssystem haben (am Besten mit einem oder mehreren Service Packs ; ).

Da man den Produktkey von Windows Vista Ultimate 32 auch kostenlos für Windows Vista Ultimate 64 nutzen darf, installierte ich dieses System kurzerhand auf meinem Lenovo. Vorher hatte ich mit Acronis Disk Direktor eine weitere Partition auf der Platte eingerichtet und etwas Platz freigeschaufelt.

Kurzes Fazit: Es lohnt sich! Windows Vista 64 ist z.Zt. das standesgemäße Betriebssystem für die „mobile Workstation“ Lenovo W500 (natürlich auch für das T500 ;). Endlich wird der gesamte Arbeitsspeicher genutzt. Gefühlt ist das System 50% flinker, es „hakt“ nicht mehr beim Multitasking, das Umschalten zwischen Fenstern klappt vieeeel schneller. Alle Bildschirminhalte bauen sich dramatisch schnell auf, eigentlich so, wie man es immer dem Windows 7 nachsagt. Ausserdem soll man das W500 auch mit mehr als 4GB RAM ausrüsten können (bspw. 8GB), auch wenn die notwendigen 4 GB – Riegel noch sehr teuer sind…

Zum Glück bietet Lenovo auch ein System Update für 64-Bit an, so dass alle Lenovo-Tools bequem nachträglich installiert werden können. Ich habe kein Lenovo Tool gefunden, dass auf dem 64 Bit System nicht funktioniert. Auch meine anderen Anwendungen funktionieren auf dem 64 Bit System, darunter auch solche „Spezialprogramme“ wie bspw. S-Firm, Virtual CD, Avira Antivir…

Share

KdF – Kraft durch Freude? Besuch des ehem. „Seebads der 20.000“ in Prora, Rügen

Bei meinem letzten Besuch des Seebads Binz in Rügen stand auch ein Besuch des ehemaligen Seebads Prora (KdF – Kraft durch Freude) auf dem Programm. In Prora war zu Zeiten des NS-Regimes ein monströser Komplex geplant, der ca. 20.000 Arbeitern als Erholungsstätte dienen sollte – das „Bad der 20.000“ (vermutlich, damit diese nach dem Erholungsaufenthalt wieder „mit frischem Tatendrang“ für das Deutsche Reich arbeiten konnten). Der Komplex war mit einer Länge von ca. 6 km geplant und sollte einen eigenen Bootsanleger erhalten, damit große Schiffe (bspw. die bekannte Wilhelm Gustloff).

Fertiggestellt wurde der Komplex nie und zum Teil wurde er schon während bzw. nach dem 2. Weltkrieg in einigen Teilen demontiert oder zerstört. Die übriggebliebenen Teile stehen seit langer Zeit leer, ein kleiner Teil wird als Museum genutzt. Dort erfährt man auch, dass das Bad der 20.000 niemals wie ursprüglich geplant genutzt wurde, sondern vielmehr schon während des 2. Weltkriegs und auch danach als Ausbildungsstätte für militärische bzw. polizeiliche Zwecke diente.

Der Besuch des Museums ist wirklich empfehlenswert, da man dort nicht nur ein Modell des geplanten Gebäudes und theoretische Hintergrundinformationen sieht, sondern auch einen Teil des Gebäudes selbst begehen und in viele Räume gucken kann.

Nach meinem Besuch stellte ich schnell fest, dass es nicht schade darum ist, dass dort niemals jemand „richtig“ Urlaub machte: Das ganze Gebäude wirkt unsympathisch, die Gänge sind Eng, die Decken niedrig, die geplanten „Appartements“ für die Arbeiter hatte meist eine Größe zwischen 4 x 2 m bis 4 x 4 m – für zwei Personen. Das war selbst für damalige Verhältnisse eng und beklemmend!

Den Rest meines Eindrucks zeigt das Video – eine ideale Kulisse für einen Thriller oder Horrorfilm, oder?

Share