Nachdem ich hier im Blog bereits mehrere Tests zum
iRobot Roomba und
iRobot Scooba veröffentlich habe, fand ich die folgende Meldung auf Golem.de recht spannend:
Mint – der Roboter, der kehrt und putzt. Beim genaueren hinsehen fällt jedoch auf, dass der Hersteller Evolution Robotics keine besonderen Reinigungsfähigkeiten eingebaut hat. Statt Schmutz in einen Auffangbehälter zu saugen (iRobot) oder Schmutz feucht zu wischen und anschließend das Dreckwasser abzusaugen (Scooba) verreibt Mint den Schmutz eher. Denn man kann lediglich ein feuchtes Tuch oder ein Staubtuch einspannen. Mit diesem eingespannten Tuch fährt Mint dann durch die Wohnung. Also wenn ich mir angucke, was in meiner Wohnung (Parkett) bei jedem Putzgang im Roomba hängen bleibt, halte ich das Gerät für uninteressant, da einfach die Mengen an Schmutz nicht abtransportiert werden können…
Verwandte Artikel:
- Erfahrungsbericht: Test iRobot Scooba 385 (Europäische Version)
- iRobot Roomba: Fernbedienung (Wireless Command Center) mit Roomba verbinden (pairing)
- Roomba 560/580: Massive Probleme – Virtual Lighthouses wachen nicht auf!
- Automatischer Roboter Staubsauger iRobot Roomba 580 im Einsatz: Erfahrungsbericht [TEIL 1]
- Erfahrungsbericht: Test Robotersauger iRobot Roomba 580 [Teil II]
- HTML_AJAX aus dem PEAR-Framework mit JsMin zu schlankerem JavaScript Code optimieren
- Die mobile Bank auf dem iPhone: T-Banking
Sonntag, 31. Januar 2010 18:25
Hallo!
Ich kann mir auch nicht vorstellen, das ein Tuch reicht, um den ganzen Dreck aufzusammeln der täglich in einem Haus anfällt.
Obwohl Roomba 5 mal in der Woche meine 90 m² saugt, fällt jedesmal so viel Dreck (besonders von meiem Teppich) an, das der Schmutzbehälter fast voll ist.
Besonders bei Haustierbesitzer möchte ich dann das Tuch sehen!